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News - Rallye Weltmeisterschaft
Neuer Peugeot ab Zypern
2001-05-30 - sp

 
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    Die Rallye Zypern (1.-3. Juni) markiert einen wichtigen Schritt für das Peugeot-Werksteam: Beim sechsten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft wird die französische Mannschaft erstmals die 2001er Version des Weltmeister-Autos Peugeot 206 WRC einsetzen. Zugleich ist Zypern die erste extrem harte Schotterrallye der Saison, bei denen die Zuverlässigkeit des Fahrzeugs eine besonders große Rolle spielt.
    “Wir haben große Erwartungen an die drei neuen Peugeot 206 WRC mit 2001er Spezifikation”, erklärt Corrado Provera, Direktor von Peugeot Sport. “Der Fortschritt des Autos in Leistung und Zuverlässigkeit hat sich bereits bei den Tests gezeigt. Zugleich muss man allerdings bedenken, dass der neue Peugeot auf Zypern erstmals im Wettbewerb fährt. Seit Jahresbeginn waren wir noch nicht so konstant wie erhofft. Als Folge müssen wir nun bei jeder Veranstaltung in die Punkte fahren, was uns bislang in dieser Saison noch nicht regelmäßig gelungen ist.”
    Das Peugeot-Werksteam, das zwei der ersten fünf WM-Rallyes der Saison gewann, hat auf Zypern für die Marken-Wertung Weltmeister Marcus Grönholm und Spanien-Sieger Didier Auriol nominiert. Als dritter Fahrer tritt mit Harri Rovanperä der Gewinner der Rallye Schweden an. Vor dem sechsten WM-Lauf belegt Peugeot den dritten Rang in der Marken-WM. In der Fahrer-Wertung liegen Didier Auriol und Harri Rovanperä punktgleich ebenfalls auf Platz drei.
    Erst zum zweiten Mal gastiert die Rallye-Weltmeisterschaft auf Zypern. Nur rund 1000 Kilometer südöstlich der griechischen Hauptstadt Athen gelegen, ähneln auch die Strecken auf der Mittelmeerinsel denen der Rallye Akropolis: Beide Veranstaltungen sind für ihre harten und heißen Bedingungen bekannt. Im Vergleich zur Akropolis sind die Geschwindigkeiten auf Zypern noch geringer. Ein Umstand, der dem Franzosen Didier Auriol gefällt: “Die Strecken sind sehr langsam, aber die Route ist trotzdem anspruchsvoll.” Marcus Grönholm ist hingegen kein großer Zypern-Fan: “Ich persönlich mag lieber schnellere Rallyes. Trotzdem können wir auf Zypern viel lernen. Das neue Auto ist ein Schritt in die richtige Richtung, doch dies ist erst sein erster Einsatz.”
    Als einziger Peugeot-Werkspilot ist Harri Rovanperä bislang noch nie auf Zypern gefahren. “Mit Zypern, Akropolis und der Safari folgen nun drei extrem harte Rallyes hintereinander. Dort zählt zwar auch die Geschwindigkeit, aber wir fahren weniger am Limit als bei anderen Veranstaltungen”, erklärt der Finne. “Besonders auf Zypern, wo die Wahrscheinlichkeit groß ist, mechanische Defekte zu bekommen, braucht man eine Portion Glück, um Erfolg zu haben.”

     
     
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