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News - Rallye Weltmeisterschaft
McRae weiterhin in Front
2001-05-06 - sp

 
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    Auch den zweiten Tag der Rallye Argentinien beendeten Colin McRae und sein Beifahrer Nicky Grist auf dem ersten Platz. Nachdem sie schon von Anfang an das komplette Starterfeld kontrollieren und sich mit ihren Zeiten an die Gegner anpassen konnten, führt das Ford-Team nach der zweiten Etappe mit einem Vorsprung von 37,1 Sekunden vor dem britischen Subaru-Piloten Richard Burns. "Es ist harte Arbeit gewesen aber jetzt haben wir es geschafft", sagte der Führende am Abend des zweiten Tages. Bei schönstem Sonnenschein und warmen Temperaturen pilgerten auch am zweiten Tag wieder sehr viele Zuschauer an die einzelnen WPs um die Aufholjagd von Richard Burns zu sehen. Burns konnte am zweiten Tag den Rückstand auf den Leader um rund vier Sekunden verkürzen, rechnet aber morgen mit besseren Streckenbedingungen. "Die Wertungsprüfungen am morgigen Sonntag sollten in einem besseren Zustand sein, aber sie sind immer noch hart. Ich denke nicht, das ich noch gewinnen kann indem ich nur bessere Zeiten als Colin fahre, aber die Vergangenheit zeigte, dass ich nie aufgebe", so die indirekte Kampfansage von Burns an McRae. Auf dem dritten Platz, mit 1.26,2 Minute Rückstand auf den Ersten, liegt McRae-Teamkollege Carlos Sainz im zweiten Ford Focus. "Ich bin mit meiner dritten Position sehr zufrieden. Wenn Colin oder Richard irgendwas passiert, kann ich mich nach vorne schieben", erklärte der immer noch unter Rückenschmerzen leidende Spanier Carlos Sainz. Der dritte der Focus-Piloten, Francois Delecour, liegt nach einem Überschlag am ersten Tag mittlerweile wieder auf dem siebten Platz. Das gute Team-Ergebnis der Subaru Truppe stärkt der junge Norweger Petter Solberg mit der gesamt vierten Position am Ende des zweiten Tages. Der amtierende Weltmeister und Peugeot Fahrer Marcus Grönholm wurde hinter dem Mitsubishi-Star Tommi Mäkinen sechster. Mäkinen hatte Probleme mit dem hinteren Differential und musste eine WP nur mit Frontantrieb fahren, was ihn eine Minute kostete. Einem seltsamen Unfall fielen die beiden Skoda-Werkswagen zum Opfer. Bei einem Regrouping, was in einer Kurve stattfand, kam ein Feuerwehrwagen mit überhöhter Geschwindigkeit auf die Skoda-Mannschaft zu. In der Kurve kippe der Wagen um und traf dabei genau die beiden Skodas. Ein Teammitglied wurde verletzt Die Fahrer Armin Schwarz und Bruno Thiry kamen aber mit dem Schrecken und dem traurigen Resultat, dass die Rallye für sie beendet ist, davon. Der letzte, dritte Tag, führt die Teams in den Südwesten des Rallyehauptquartiers, Cordoba. Für die Fahrer bedeutet das: Noch sechs Wertungsprüfungen mit insgesamt 118 Wettbewerbskilometer. Die letzten beiden WPs sind als die schwersten und härtesten der ganzen Veranstaltung bekannt.

     
     
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