25. April 2018
 
 
 aktuell
 report
 VLN
 DTC
 multimedia
 service
 intern
 
News - Rallye Weltmeisterschaft
McRae is back
2001-05-05 - sp

 
Links zum Thema
  • Die aktuellsten Headlines
  • Opel Corsa 1600 für Rallye WM und DM
    Ehrenrunde für die Peugeot-Truppe in Australien
    Colin McRae und sein langjähriger Beifahrer Nicky Grist gehen getrennte Wege
    Überlegen: Titelgewinn und Doppelsieg für Peugeot
  • Newsarchiv
  • Alle Berichte auf einen Blick
  • Termine
  • Aktuelle Saison
    Saison 2002
    Nach einer bisher ziemlich mageren Saison ist es dem schottischen Ford-Fahrer Colin McRae gelungen, wieder an die Spitze zurückzukehren. So schaut es zumindest nach dem ersten Tag der Rallye Argentinien aus. "Die Bedingungen waren viel besser als wir dachten. Vor dem Start wäre ich zufrieden gewesen, am Ende unter den ersten drei anzukommen, aber zu führen dass ist großartig", so der Schotte. McRae führt mit 41,4 Sekunden auf den ebenfalls wiedererstarkten Briten Richard Burns. Ein Vorteil für McRae war seine sehr späte Startposition. Er profitierte davon, dass die Autos, die vor ihm auf die Strecke gingen, die Straße "sauberfahren". "Aber auch, wenn wir morgen als Erste auf die Strecke gehen, sehe ich da keine Probleme. Wir wollen es langsam angehenlassen und sicher fahren. Die trockenen Straßen sind sehr tückisch und man muss aufpassen, dass man nicht einen kleinen Fehler macht", erklärte ein zuversichtlicher McRae. Burns liegt mit seinem Subaru Impreza WRC auf dem zweiten Platz. Die folgenden Plätze, mit dem zweiten Focus-Pilot Carlos Sainz auf dem dritten und Tommi Mäkinen in seinem Mitsubishi Lancer auf dem vierten Rang, sind hart umkämpft. Burns, Sainz und Mäkinen lieferten sich auf der gesamten ersten Etappe einen harten Kampf. Am Ende des Tages trennten die Drei nur 19 Sekunden. Sainz, der die Rallye mit starken Rückenschmerzen bestreitet, sagte: "Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden und glücklich, dass wir durch den ersten Tag gekommen sind. Ich fühle mich müde, aber die Versorgung von unserem Medical-Team war exzellent. Morgen könnte es sogar noch besser werden", gab ein sichtlich leidender Sainz zu Protokoll. Ein Erlebnis der etwas anderen Art hatten die Mitsubishi Piloten Mäkinen / Mannisenmäki. Als sie in einer sechsten-Gang-Passage waren, stand auf einmal ein Zuschauer mitten auf der Strecke. Mäkinen musste ausweichen und hatte viel Glück, dass er sich mit seinem Lancer nicht überschlug. Nicht um die Spitze mitfahren konnte das Peugeot-Team. Schon nicht mehr dabei ist Harri Rovanperä. Er beschädigte sich die hintere Radaufhängung und musste auf der vorletzen WP des ersten Tages seinen Peugeot 206 WRC abstellen. Der beste Peugeot liegt mit Didier Auriol auf dem fünften Platz. Der amtierende Weltmeister Marcus Grönholm belegt nach der ersten Etappe mit 1:45.3 Minuten Rückstand den sechsten Rang der Gesamtwertung. Der Deutsche Armin Schwarz landete nach mehreren Problemen nur auf dem zwölften Rang der Tageswertung.

    Top10 nach der ersten Etappe:
    1 C.McRae (GB) Ford 1h 48m 18.0 2 Burns (GB) Subaru +41.4 3 Sainz (E) Ford +57.3 4 Mäkinen (FIN) Mitsubishi +1m 00.9 5 Auriol (F) Peugeot +1m 35.0 6 Grönholm (FIN) Peugeot +1m 45.3 7 Solberg (N) Subaru +1m 50.0 8 Loix (B) Mitsubishi +3m 11.1 9 Delecour (F) Ford +3m 34.3 10 Thiry (B) Skoda +4m 18.9

     
     
     Navigation: zurück | Seitenanfang | Startseite
    © & Design 2000 - 2018 Sascha Pick