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News - Rallye Weltmeisterschaft
Peugeot will in Argentinien an Spanien-Erfolg anknüpfen
2001-04-26 - sp

 
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    Mit frischen Kräften reist das Peugeot-Werksteam zum fünften Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft nach Argentinien. Zum einen ist die Mannschaft um Teamchef Jean-Pierre Nicolas nach dem Doppelsieg bei der Rallye Spanien Ende März voll motiviert, zum anderen liegen sechs Wochen Pause zwischen den beiden Rallyes. Ziel ist, an die Erfolge in Spanien anzuknüpfen und möglichst viele Punkte zu sammeln. Nach vier von insgesamt 14 WM-Läufen der Saison belegen die beiden Peugeot-Piloten Didier Auriol und Harri Rovanperä punktgleich den dritten Platz in der WM-Tabelle. In der Marken-Weltmeisterschaft trennen Peugeot nur zwei Punkte von Rang zwei.
    Peugeot hat den Franzosen Didier Auriol, den Sieger der Rallye Spanien, und Weltmeister Marcus Grönholm für die Marken-Wertung nominiert. Beide Fahrer haben viel Erfahrung auf den Strecken am Fuß der Anden. Im Vorjahr feierte Marcus Grönholm bei seinem zweiten Südamerika-Einsatz einen guten zweiten Rang. “Argentinien ist eine reinrassige Schotter-Rallye. Schon 1997, als ich dort als Privatfahrer einen vierten Platz belegte, hat mir die Rallye gefallen. Im vergangenen Jahr habe ich mich dort richtig wohl gefühlt, obwohl wir auf der letzten Etappe mit Regen und Nebel zu kämpfen hatten”, erklärt der Finne.
    Noch besser als Marcus Grönholm kennt sich dessen französischer Teamkollege Didier Auriol auf den 21 Schotter-Prüfungen über 389 Kilometer aus: Der Franzose siegte 1992 und 1994 in Argentinien, zusätzlich gehen bei neun Starts weitere vier Podiumsplatzierungen auf sein Konto.
    “In Argentinien hat das Wetter einen großen Einfluss auf den Verlauf der Rallye”, erklärt Peugeot-Werkspilot Harri Rovanperä, der einen dritten Peugeot 206 WRC steuert. Denn auf der Südhalbkugel herrscht im Mai Herbst. Zudem ist Argentinien mit Streckenpassagen in über 2200 Meter Höhe der am höchsten gelegene WM-Lauf der Saison. “Wenn es dort regnet, sind die Streckenverhältnisse ähnlich wie in Portugal vor einigen Wochen. Dann sind die Prüfungen sehr glatt und rutschig. Wenn es trocken ist, sind die Strecken teilweise sehr hart.” Rovanperä, der in Schweden den ersten Saisonsieg für Peugeot feierte, schaut der Rallye optimistisch entgegen: “Ich habe gute Erinnerungen an Argentinien, dort feierte ich 1997 einen Sieg in der Zweiliter-Klasse. Trotzdem ist es keine einfache Rallye, denn es ist schwer, einen Rhythmus zu finden. Denn die Prüfungen sind teilweise sehr eng und kurvig, dann wieder sehr schnell.”

     
     
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