25. April 2018
 
 
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News - Rallye Weltmeisterschaft
Saison 2001 - Vorschau
2001-01-04 - sp

 
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    Saison 2002
    Am 18. Januar startet der Rallye-WM-Troß traditionell mit der 69. Ausgabe der Rallye Monte Carlo in die Saison 2001. Trotz einer relativ kurzen Winterpause seit dem Saisonfinale 2000 in England hat es einige Änderungen gegeben. Wie schon in der vergangenen Saison haben sich sieben Hersteller für die Markenweltmeisterschaft eingeschrieben. Am Start stehen Autos von Peugeot, Ford, Subaru, Mitsubishi, Skoda Hyundai und Citroen. Nicht mehr dabei ist in diesem Jahr Seat. Die Spanier haben sich, wie schon auf SP Motorsport Media berichtet, nach Ende der Saison 2000 aus dem aktuellen Geschehen in der Rallye-Weltmeisterschaft verabschiedet, um sich auf den Bau und die Produktion von Hochleistungssportwagen zu konzentrieren. Die Aktivitäten im Motorsport werden aber nicht völlig abgesetzt: Seat setzt weiterhin WRCs in nationalen Meisterschaften, wie in Deutschland (Matthias Kahle) und Österreich (Raphael Sperrer) ein. Die Austragung des in der Nachwuchsförderung angesiedelten Cupra Cup wird ebenfalls fortgesetzt.

    Neu in der Rallye WM ist Citroen. Die Franzosen entwickelten ein WRC auf der Basis des schon aus der F2 bekannten Xsara Kit-Car, mit dem zuletzt Bruno Thiry in der Rallye-Europameisterschaft unterwegs war und den Vizetitel 2000 einfuhr. Das Xsara WRC wird in seiner ersten Saison bei vier WM-Rallies (Catalunya, Acropolis, San Remo, Korsika) und diversen nationalen Veranstaltungen an den Start gehen. Am Steuer der beiden WRCs werden Philippe Bugalski und Jesus Puras sitzen. Zum Weltmeister-Team der Saison 2000 - Peugeot - ist der Weltmeister von 1994 - Didier Auriol - hinzugestoßen. Er ersetzt seinen Landsmann Francois Delecour. Der Franzose hat das Team in Richtung Ford verlassen. Details über das WM-Programm werden am 12. Januar bekannt gegeben. Peugeot startet mit ungeädertem Design in die neue Saison. Die Änderungen folgen erst zur Saisonmitte. Ein weiteres Peugeot 206 WRC wird das Privatteam Grifone einsetzen, für das Toni Gardemeister die Rallye Monte Carlo bestreiten wird. Im Ford-Team kommt ab der Auftaktveranstaltung, in Monte Carlo, die dritte Generation des Focus zum Einsatz. Die neuste Version des Ford Focus trägt den Namen Focus RS. Zu den, aus dem letzten Jahr schon bekannten Fahrern, die alle 14 WM-Rallies bestreiten werden, kommt in dieser Saison noch Francois Delecour, der insgesamt 10 Rallies fahren soll. Die ersten sieben Rallies in Folge und die anderen drei, werden unter Berücksichtigung der Situation in der Fahrerweltmeisterschaft ausgewählt. Auch bei Subaru gibt es ein neues Design für die Monte Carlo. Die neuste Version des Impreza hat vier Türen ist aber im wesentlichen der zwei-türigen Version gleich. Neben dem letztjährigen WM-Zweiten Richard Burns und dem Schweden Petter Solberg, die alle WM-Rallies fahren werden, greift Markko Martin mindestens bei den ersten 12 Rallies bei Subaru ins Lenkrad. Beim Mitsubishi Ralliart-Team gibt es in diesem Jahr keine neuen Fahrer. Fahren werden wieder Tommi Mäkinen und Freddy Loix. Für die San Remo Rallye ist von Mitsubishi das erste World Rally Car geplant. Skoda Motorsport nahm für dieses Jahr neben dem Deutschen Armin Schwarz Bruno Thiry unter Vertrag. Der Belgier fuhr bereits die RAC 1999 auf einem Skoda Octavia WRC. Thiry ersetzt Luis Climent. Bis auf die Neuseeland und Australien Rallye plant Skoda bei allen Events mit der aktuellen zweiten Generation des Octavia WRCs an den Start zu gehen. Mit Mark Busfield als neuem Teammanager startet das Hyundai-Team in die 2001er Saison. Im aktuellen Accent WRC werden Alister McRae, Kenneth Eriksson und Piero Liatti die ersten Runden der WM fahren. McRae kommt bei allen 13 von Hyundai geplanten Rallies zum Einsatz. Eriksson fährt die neun Schotter- und Liatti alle vier Asphalt-Rallies. Die neuste Generation des Hyundais folgt während der Saison.

     
     
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