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News - BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring
Drei Runden Vorsprung für Jacksties/Bartelst/Lorenzo
2005-09-06 00:29:56 - sp

... Sieg in der Klasse bis 3,5 Liter Hubraum
 
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    Saison 2002
    40.000 Zuschauer konnten dieses Wochenende bei idealen Rennbedingungen 219 Fahrzeuge um Ihre Positionen kämpfen sehen. Top Vorbereitet vom Inter Racing Team trat der Yokohama RIAL Porsche GT3 R zum Saisonhighlight an und zeigte sowohl im Training als auch im Rennen eine erstaunliche Performance. Schon im Training klare Pole Position mit 17 Sekunden Vorsprung in der stark besetzten Klasse bis 3.5 Liter Hubraum. Danach folgte im Rennen ein lupenreiner Start Ziel Sieg. Am Ende mit sage und schreibe 3 Runden Vorsprung in der Klasse und dem 7. Platz der Gesamtklassierung.

    Startfahrer Nils Bartels: „Schon im Training ist es super gelaufen. Ich hatte eine gute Runde erwischt und konnte den Grip der Yokohama Reifen bestens nutzen. Auch im Rennen gab es überhaupt keine Probleme und ich konnte während des ersten Turns einige stärkere Konkurrenten überholen. Danach konnten wir uns darauf konzentrieren unsere Position zu halten.“

    Teamchef und Fahrer Frank Lorenzo: „Die Arbeit im Vorfeld des 6 Stunden Rennens hat sich voll ausbezahlt. Wir haben den Motor komplett erneuert und auch viele Teile des Fahrwerks. Der Porsche lief das ganze Wochenende wie ein Uhrwerk. Die Yokohama Reifen und das KW Rennsport Fahrwerk harmonieren nun bestens. Ich bekomme immer mehr Vertrauen in unseren Porsche und die Rundenzeiten sind nun Top. Mitte des Rennens hatten wir dann sicherheitshalber die Yokohama Slicks gewechselt. Wir wollten kein Risiko mehr eingehen.“

    Yokohama Schweiz Direktor und Fahrer Harald Jacksties: „Bedingt durch einen grippalen Infekt wusste ich nach dem Training noch nicht, ob ich überhaupt starten kann. Ich hatte es dann einfach versucht, musste aber aufgrund unserer Tankstrategie mindestens 9 Runden fahren. Es war ziemlich hart. Ich glaube ich habe noch nie so geschwitzt wie bei diesem Turn. Auch die Konzentration während des Rennens zu behalten war nicht so einfach. Ich bin froh, dass es dann doch so gut geklappt hat, auch wenn ich den gewohnten Speed nicht ganz gehen konnte.“

     
     
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