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News - BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring
Start/Ziel-Sieg für Andree/Packeisen in der Klasse SP4
2005-06-11 20:46:37 - sp

(c) spmm.de
Danny Berk: Wir sind überglücklich. Wir haben es diesmal geschafft...
 
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    Saison 2002
    Das PSR-Team von Danny Berk gewann mit jenem Volvo S60, den der Rennstall aus Mayschoß vor Saisonbeginn vom Team des Bernhard Mühlner übernommen hatte, den dritte Lauf zur Deutschen Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Ulli Packeisen und Ulli Andree landeten am Samstag einen ungefährdeten Start/Ziel-Sieg.
    Andree hatte das Auto für die Pole-Position qualifiziert. Packeisen setzte sich nach dem Start sofort in Führung, fuhr trotz schwieriger Streckenbedingungen einen fehlerlosen Turn und setzte sich von seinen Verfolgern ab.
    Nach zehn Runden kehrte er in Führung liegend zum ersten Tankstopp ein und übergab den Volvo an Andree. Der Kölner fuhr als Spitzenreiter weiter, manifestierte die Spitzenposition und blieb auch nach einem kurzen „Splash & Dash“-Tankstopp nach weiteren zehn Runden in Front. Danach fuhr Andree den Sieg souverän heim.

    Ulli Andree: „Nach dem turbulenten 24-Stunden-Rennen, das wir nur nach einigen Zwischenfällen gewinnen konnten, fanden wir hier unseren gewohnten Rhythmus wieder. Das Auto war super. Wir hatten absolut keine Probleme - weder auf der Strecke noch mit der Technik. Ich konnte in meinen eineinhalb Törns im letzten Rennabschnitt von Anfang bis Ende konstante Zeiten fahren.“

    Ulli Packeisen: „Die Bedingungen in meinem Turn waren nicht einfach. Es lagen einige Ölspuren und ziemlich viele Trümmerteile nach einigen Unfällen auf der Bahn. Da hätte es einen auch leicht auf dem falschen Fuß erwischen können. Aber ich konnte mich aus allem raus halten und einen guten Turn fahren. Das Auto lag perfekt und es hat wirklich Spaß gemacht mit dem gut abgestimmten Volvo zu fahren.“

    Danny Berk: „Wir sind überglücklich. Wir haben es diesmal geschafft, eine Veranstaltung ohne jegliche Zwischenfälle abzuwickeln. Der Volvo S60 liegt uns immer besser. Wir haben ein perfektes Auto von Mühlner Motorsport übernommen; dieses Auto ist die beste Basis, um Erfolge einzufahren. Wir haben damit begonnen, bei der Abstimmung die PSR-Note ein bisschen mehr zu betonen. Wir haben die Dämpfer gewechselt und an den Fahrwerkswerten gearbeitet, ohne uns dabei allerdings weit von den von Mühlner erarbeiteten Werten zu entfernen. Das Auto lag über die gesamte Distanz hinweg perfekt.“

     
     
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