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News - BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring
Mühlner bringt beide Cup-Porsche an den Start
2005-06-09 10:00:08 - sp

(c) spmm.de
Christian Menzel startet auf dem Cup-Porsche (#596) des Mühlner-Teams
 
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    Am kommenden Wochenende werden beide Mühlner Porsche bei der 36. Adenauer Rundstrecken Trophy in der Cup Klasse an den Start gehen. Der blau-silberne Porsche mit der Startnummer 595 wird von den Stammfahrern Heinz-Josef Bermes (Willich) und Thomas Koll (Bad Münstereifel), die bereits das bisher einzige durchgeführte Rennen zur BF-Goodrich Langstreckenmeisterschaft gewonnen hatten, pilotiert. Auf dem rot-schwarzen Porsche mit der Startnummer 596 werden zwei ehemalige 24-Stunden-Rennen Teilnehmer des Mühlner Teams wieder in Aktion treten: Werner Kather (Aachen) und Christian Menzel (Kehlberg).

    Da sich auch die anderen in der Porsche Cup Klasse aktiven Teams zum Teil verstärkt haben, wird es bei diesem Rennen nicht nur quantitativ sondern auch qualitativ hoch hergehen. „Wir wollen am liebsten so weitermachen, wie beim bisher einzigen gewerteten Rennen zur Langstreckenmeisterschaft am 23. April“, gibt sich Koll optimistisch und auch Bermes hofft auf ein gutes Ergebnis: „Der 5. Platz im Gesamtklassement des 24-Stunden-Rennens mit einem Cup Porsche hat ja wohl unser Potential gezeigt.“

    Werner Kather, hauptberuflich selbständiger Tester für die Reifenindustrie kennt den Nürburgring wie seine Westentasche und hat beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen mit einem Honda NSX einen Klassensieg eingefahren. Der Kelberger Profirennfahrer Christian Menzel wohnt quasi auf dem Nürburgring und ist momentan mit einem Porsche 996 im Carrera Cup und mit dem neuen 997 im Supercup unterwegs. Beim Supercup Rennen im Rahmen des Formel 1 Grand-Prix auf „seinem“ Nürburgring gewann er, von Pole aus gestartet, das Rennen.

    „Das Kalenderjahr 2005 ist in 3 Wochen schon halb vorbei. Aber am kommenden Wochenende werden erst zum zweiten Mal Punkte in der Langstreckenmeisterschaft vergeben werden und dann folgen noch sieben Rennen. Irgendwie ist diese Saison bisher, auch durch das sehr frühe 24-Stunden-Rennen, sehr ungewöhnlich verlaufen. Da dieser Lauf verspricht sehr spannend zu werden, wollten wir unbedingt beide Porsche einsetzen um zu sehen, wo wir stehen. Mit zwei Fahrzeugen hat man ja auch doppelte Chancen auf ein gutes Ergebnis. Mit Juppy und Thomas sowie Werner und Christian haben wir sehr gute Fahrerpaarungen und unsere Porsche waren bisher ja auch immer schnell und zuverlässig,“ erklärt Teamchef Bernhard Mühlner die Beweggründe die „Ehemaligen“ zu aktivieren und fährt fort: „Wir hoffen darauf, für die noch anstehenden Rennen der Saison immer Fahrer für beide Porsche zu haben.“

     
     
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