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News - Int. ADAC 24h Rennen Nürburgring
Mühler Motorsport schickt zwei Porsche in den Eifel-Marathon
2005-05-03 22:45:58 - sp

 
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    Das Saisonhighlight, das 24-Stunden Rennen auf dem Nürburgring steht unmittelbar bevor und das Mühlner Motorsport Team aus dem belgischen Spa-Francorchamps hat ein sehr interessantes Paket geschnürt.

    Die beiden Cup Porsche mit denen das Team ansonsten in der Deutschen Langstreckenmeisterschaft erfolgreich unterwegs ist, starten beim 24-Stunden-Rennen in der hart umkämpften Klasse A7, in der sie die Rolle von David im Kampf gegen Goliath übernehmen, denn die anderen Teilnehmer dieser Klasse haben teilweise bis zu 100PS mehr Motorleistung und auch in allen übrigen Bereichen deutliche Performance Vorteile.

    Den blau-silber-weißen Porsche mit der Startnummer 41 pilotieren der mit 14 Klassensiegen beim 24-Stunden-Rennen alleinige Rekordhalter Heinz Josef Bermes (Willich), der mittlerweile im 3. Jahr zum Team gehörende Thomas Koll (Bad Münstereifel) sowie die neu zum Team gestoßenen auf der Nordschleife ebenfalls sehr erfahrenen und erfolgreichen Dieter Schornstein (Aachen) sowie Andreas Bovensiepen (Buchloe).

    Auf dem rot-schwarz-weißen Porsche (Start-Nr. 42) greift neben Vanina Ickx und dem mehrfachen belgischen Tourenwagenmeister Jean-Francois Hemroulle (beide Belgien), den Mühlner Siegfahrern beim 2004er 24-Stunden-Rennen in Spa, Andre Duve (Lohmar) wieder einmal beim Mühlner Team ins Lenkrad. Duve fuhr bereits in den Neunzigern auf verschiedenen Opel Rennfahrzeugen des Teams. Der 4. Fahrer wird noch gesucht.

    „Der ADAC wollte beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring leider keine Klasse für Porsche Cup Fahrzeuge wie in der Deutschen Langstreckenmeisterschaft, der FIA GT oder auch beim 24-Stunden-Rennen in Spa ausschreiben. Das ist sehr schade für die ungefähr 10 – 15 Teilnehmer, die nun wie wir auch mit ihren Porsche Cup Fahrzeugen gegen die Boliden der Klasse A7 für Spezialfahrzeuge mit bis zu 4Liter Hubraum antreten müssen. Einen Klassensieg können wir also nicht so wirklich realistisch anstreben. Andererseits muss man aber sehen, dass die Paarung aus unseren schnellen und Nordschleifen erfahrenen Piloten sowie unserer akribischen Vorbereitung der Fahrzeuge für Plätze unter den Top Ten des Gesamtklassements gut sein sollte. Beim 4-Stunden-Rennen am 23. April lagen wir als Sieger der Cupklasse bereits auf dem 10. Gesamtrang“, umreißt Teamchef Bernhard Mühlner die Situation. „Wir freuen uns, dass Dieter und Andy neu zu uns gestoßen sind und es ist schön mit Vanina und Jean-Francois jetzt auch das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in Angriff zu nehmen. Ferner sind wir froh, dass Andre wieder bei uns fährt und wir suchen jetzt noch einen 4. Fahrer bzw. eine Fahrerin um auch dieses Fahrzeug komplett besetzt zu haben.“

     
     
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