21. April 2018
 
 
 aktuell
 report
 VLN
 DTC
 multimedia
 service
 intern
 
News - BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring
Geisterrennen zum Saisonstart
2005-03-21 23:53:44 - sp

(c) spmm.de
Venn/Allan führten vor dem Rennabbruch
 
Links zum Thema
  • Verwandte Headlines
  • Saisonauftakt aus Sicherheitsgründen abgebrochen
    Die Saison 2005 startet mit einem Paukenschlag
  • Zugehöriges Fotoset
  • 1. Lauf BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft - 54. ADAC Westfalenfahrt
  • Newsarchiv
  • Alle Berichte auf einen Blick
  • Termine
  • Aktuelle Saison
    Saison 2002
    Die Saison 2005 der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring und damit auch der Honda Civic Type-R-Cup kommen nur schwer in Gang. Zunächst fielen die traditionellen Einstellfahrten wegen des Wetters aus. Nun mussten die Veranstalter den Saisonauftakt, die 54. ADAC Westfalenfahrt, aufgrund starken Nebels nach nur 56 Minuten abbrechen. Damit war das Rennen zu kurz für eine offizielle Wertung, somit erhalten auch die Honda-Piloten keine Punkte. Doch die Trainingszeiten und der Rennverlauf bei schwierigen, teils nassen Bedingungen lassen eine erste Standortbestimmung über das Leistungsvermögen der Teams zu.

    Vierzehn Honda Civic Type-R wollten beim Saisonauftakt starten. Für Michael Marsani/Olaf Neunkirchen/Jörg Klinkhammer (Hattingen/Köln/Krombach) war bereits nach einem Unfall im freien Freitagstraining Schluss. Am Samstag trainierten zwölf Civic in der Klasse N3. Das Fleper-Auto von Peter Venn/Dave Allan (Großbritannien) startete in der SP3-Klasse bei den Honda S2000, war dort zweitschnellster Honda und auch im Rennen schneller als die seriennahen Civic.

    Ralph-Peter Rink/Andreas Weiland (Frankfurt/Bad Vilbel) dominierten das Geschehen in Training und Rennen. Sie bestätigten damit ihre Favoritenrolle. Weiland nach dem Abbruch: „Ich konnte mich direkt an die Spitze setzen und anschließend das Geschehen kontrollieren.“ Nikolas Hardt (Rösrath ) folgte mit geringem Abstand, doch der Rest des Feldes hatte schon einen respektablen Rückstand. Nach vier Rennrunden lautete die Reihenfolge hinter dem Führungsduo: Bernd Schneider/Gerd-Michael Schumacher (Hagen/Euskirchen), Werner Uetrecht/Florian Fricke (Stemwede/Nienstädt), die Titelverteidiger Thorsten Kill/Uwe Unteroberdörster/Andreas Teichmann (Siegen/Lohmar/Meerbusch), Norbert Bermes/Harald Thönnes (Willich/Mülheim-Kärlich), Dr. Joachim Steidel/Herbert von Danwitz/Marcel Hoppe (Recklinghausen/Tönisvorst/Lennestadt) und Mark Giesbrecht/Hans Keutmann/Dino Drössiger (Ganderkesee/Koblenz/Bochum), die kurz vor dem Abbruch noch eine Begegnung mit dem führenden Alzen-Porsche hatten. Giesbrecht: „Er hat mich in der Hatzenbach abgedrängt. Ich habe mit Uwe Alzen darüber geredet, und er hat sich entschuldigt, dass es keine Absicht gewesen sei. Damit ist die Sache erledigt.“ Weiter fuhren noch im Rennen Roland Lotzmann/Nikolai von Prittwitz (Bruchköbel/Lohra), Andre Krumbach/Jochen Krumbach (Eschweiler), die Motorsprobleme beklagten, die Neulinge Valerjy Gorban/SergjyYanchukow (Kiew/Moskau) und Michael Ecker/Wilfried Schmitz (Meerbusch/Setterich).

     
     
     Navigation: zurück | Seitenanfang | Startseite
    © & Design 2000 - 2018 Sascha Pick