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News - Deutsche Rallye Meisterschaft
Rallye Deutschland wird zum Rallyefest
2001-07-05 - jpb

 
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    Saison 2002
    Durch die WM Bewerbung der Rallye Deutschland für das Jahr 2002 wird es dieses Jahr einen echten Leckerbissen für die Fans geben. Das Starterfeld umfasst 87 Teams mit Fahrern aus 13 Nationen. Zahlreiche Top-Piloten aus dem In- und Ausland haben ihren Start zugesagt. Darunter die Werksteams von Peugeot, Ford, Citroen und Skoda. Sie schicken ihre aktuellen WRC Fahrzeuge mit den dazugehörigen Stammfahrern auf die WP´s rund um Trier. Mit der Startnummer 1 tritt der amtierende Weltmeister Marcus Grönholm mit seinem Peugeot 206 WRC an. Er pilotiert sein revidiertes WM-Einsatzauto von der diesjährigen Zypern Rallye. Grönholm zählt zum engsten Favoritenkreis um den Gesamtsieg. Für Ford startet der Franzose Francois Delecour. Citroen schickt neben dem neuen Citreon Xsara T4 WRC den französischen Stammfahrer Philippe Bugalski ins Rennen. Den Kreis der WM-Stammfahrer rundet der deutsche Armin Schwarz ab. Er startet für das Skoda Werksteam und bringt einen Skoda Octavia WRC aktuellen Stands an den Start. Nicht nur die Werksteams aus der Weltmeisterschaft geben mit WRC Modellen ein Gastspiel in Deutschland. Mehr als zehn weitere Teams mit den so genannten World-Rally-Cars haben genannt. Aus Österreich kommt Super 1600 WM-Teilnehmer Manfred Stohl. Er absolvierte bereits zwei DRM Läufe und ist mit der Toyota Corolla WRC bestens vertraut. Ebenfalls aus Österreich kommt Raimund Baumschlager. Auf seinem „heißen“ Sitz wird wie auch in der österreichischen Meisterschaft der deutsche Klaus Wicha sitzen. Der dritte Östereicher, Achim Mörtl, startet auf einem letztjährigen Subaru WRC. Er hat noch keine Erfahrung bei der „Deutschland“ sammeln können und wird versuchen auf Ankommen zu fahren. Um EM-Punkte werden Rocco Theunissen und Tabellenführer Armin Kremer kämpfen. Beide starten auf technisch nahezu gleichen Toyota Corolla WRC. Interessant dürften auch die Auftritte der restlichen Teilnehmer auf WRC Fahrzeugen werden. Namen wie Daniel Carlsson (Toyota WRC), Neil Wearden (Peugeot 206 WRC), Derek McGarrity und Mark Breijer (beide Subaru WRC) dürften vielen Rallyefans bekannt sein.
    Die schnelle Amazone und zweimalige Damenweltmeisterin Isolde Holderied gibt wie schon im vergangenen Jahr ein Gastspiel bei der „Deutschland“. Sie startet in einer von Toyota Deutschland eingesetzten Corolla WRC. Da die Rallye-Deutschland wie auch in den Vorjahren zur Wertung der DM zählt, sind fast alle DM-Stammpiloten vertreten. Angeführt von Seat Werkspilot Matthias Kahle, der mit einem guten Resultat der Meisterschaft ein großes Stück näher kommen würde. Ein Comeback in der DM gibt Niki Schelle auf einem privat eingesetzten Ford Escort WRC. Einen Boom erlebt auch die Kit-Car-Klasse. In der Zweiliter-Kategorie werden wie schon beim letzten DM-Lauf vier Golf IV Kit-Cars am Start sein. Mitunter auch der Tabellenzweite Dieter Depping. Dazu gesellen sich die beiden Skoda Octavia Kit-Car von Skoda Deutschland. In der 1600er Kategorie sind die beiden Saxo Kit-Cars von Sven Haaf und Dark Liebehenschel aus dem Team von Citroen Deutschland am Start. Erstmals in diesem Jahr wird es für beide ernstzunehmende Konkurrenz in ihrer Klasse geben. Der Engländer Martin Rowe startet mit seinem bekannt gut vorbereiteten Ford Puma Kit-Car. Ebenfalls auf Ford Puma Kit-Car vertraut Rowes Landsmann Robert Woodside. Konkurrenz gibt es auch aus dem Peugeot Lager. Der Schweizer Marcel Peter feiert mit einem Peugeot 206 Super 1600 Deutschland Premiere. Der deutsche Wolfgang Müller, bekannt aus der DRM 2000, tritt auf Fiat Punto Kit-Car an. Die Gruppe-N ist bei der „Deutschland“ mehr als stark besetzt. Allen voran Hermann Gassner mit seinem Proton Pert. Ein Wiedersehen gibt es für den Dänen Kristian Poulsen. Bei der letztjährigen Auflage der Rallye vertraute er noch auf den recht anfälligen Ford Escort WRC. In diesem Jahr tritt der mit einem seriennahen Mitsubishi Carisma GT an.

    Die ADAC Rallye Deutschland geht in diesem Jahr über die Distanz von rund 350km. Diese sind in 18 WP´s eingeteilt. Am ersten Tag (Freitag) stehen fünf Wertungsprüfungen auf dem Programm. Die sieben WP´s am zweiten Tag (Samstag) finden rund um den Truppenübungsplatz Baumholder statt. Am dritten Tag (Sonntag) werden mehrere Prüfungen der Saarland Rallye gefahren, ehe der Tross wieder in Trier ankommt und zur Siegerehrung gegen 16:30 Uhr vor der Porta Nigra erwartet wird.

     
     
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