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News - BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring
Mühlner Motorsport möchte die erfolgreiche Saison fortsetzen
2004-07-15 12:29:49 - sp

(c) spmm.de
Erklärtes Ziel: Ein weiterer Sieg für Andree
 
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    Auch nach dem Sieg beim wichtigsten Rennen des Jahres hat das Volvo Team Mühlner Motorsport nichts von seinem Ehrgeiz eingebüßt. Beim fünften Lauf zur BF Goodrich-Langstreckenmeisterschaft am Samstag auf dem Nürburgring möchte die Mannschaft von Bernhard Mühlner einen weiteren Erfolg auf das Konto des Volvo S60 gutschreiben.

    Nach dem Triumph beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, den 250 000 Fans in der verregneten Eifel erlebten, und drei Siegen sowie einem zweiten Platz in den bisherigen Meisterschaftsläufen trachtet Mühlner weiter danach, sich endgültig als erfolgreichstes Volvo Partnerteam im Motorsport seit den legendär gewordenen Auftritten der Volvo 240 Turbo in der Tourenwagen-EM und DTM Mitte der Achtziger zu werden.

    Beim fünften Lauf zur Deutschen Langstrecken-Meisterschaft tritt 24-Stunden-Siegfahrer Ulli Andree erneut als Einzelkämpfer an. „Das Rennen erstreckt sich zwar wieder über vier Stunden“, schraffiert der Kölner. „Aber wir haben in diesem Jahr schon des öfteren gezeigt, dass es kein Problem ist, solch ein Langstrecken-Rennen allein abzuspulen. Wenn nichts Außergewöhnliches passiert, sehe ich mich auch für Samstag wieder als Favoriten auf den Sieg.“

    Das in den belgischen Ardennen ansässige Team von Bernhard Mühlner ist allerdings bei der Vorbereitung in Stress geraten. Die Truppe muss nicht nur mit zwei Meisterschaftsrennen klarkommen, die im Abstand von nur einer Woche aufeinander folgen werden. Vielmehr gilt es auch noch, zwei Porsche 911 GT3 Cup für das bevorstehende 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps vorzubereiten. Einen dieser Elfer wird Heinz-Josef Bermes fahren – der gemeinsam mit Andree im Volvo S60 das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewonnen hatte. Und schließlich wartet auch noch ein brandneuer Volvo S40 in der Werkstatt darauf, weiter als Rennversion nach dem „Super 2000“-Reglement der Tourenwagen-Europameisterschaft und Deutschen Produktionwagen-Meisterschaft entwickelt zu werden.

    Andree fährt am Samstag nicht mit dem Sieger Volvo S60 vom Eifel-Marathon – sondern mit dem älteren Schwesterwagen. „Wir haben Chassis MM-V04, mit dem wir das 24-Stunden-Rennen gewonnen haben, für den nächsten Meisterschaftslauf am folgenden Wochenende eingeplant und auch schon fertig vorbereitet“, begründet Mühlner. „Weil wir zwischen den beiden Läufen nur von Montag bis Mittwoch in der Werkstatt arbeiten können, erschien es uns sicherer, beide Chassis vorzubereiten, um im Fall der Fälle nicht an zur knapper Reparaturzeit zu scheitern und damit den Einsatz beim sechsten Meisterschaftslauf zu gefährden. So fahren wir halt dieses Wochenende mit Chassis V03 und nächste Woche mit V04. Technisch hatten wir für diese beiden Läufe ohnehin keine Neuerungen geplant. Unser erklärtes Ziel ist natürlich ein weiterer Sieg.“

     
     
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