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News - Deutsche Rallye Meisterschaft
Hochkarätiges Starterfeld bei der Rallye Deutschland
2001-06-28 - sp

 
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    Nahe dem Dreiländereck Deutschland -Frankreich - Luxemburg geht vom 6. bis zum 8. Juli ein hochkarätiges Rallye-Starterfeld auf die Pirsch. Alle haben es auf die Startnummer 1 abgesehen - Marcus Grönholm. Der Finne fährt bei der ADAC Rallye Deutschland 2001 einen Peugeot 206 WRC. Als aktueller Rallye-Weltmeister zählt der Peugeot-Werkspilot zum engsten Favoritenkreis auf den Gesamtsieg. Die Gegner haben sich für die Jagd gut gerüstet: Nicht weniger als 16 weitere World Rally Cars werden am 6. Juli um 10.00 Uhr im Messepark Trier über die Startrampe rollen. Insgesamt vier Piloten treten dabei für Teams an, die auch die Rallye-Weltmeisterschaft bestreiten. Hinzu kommen starke europäische und einheimische Piloten, die zum Teil über beträchtliche Streckenkenntnisse aus vielen Einsätzen in der Vergangenheit verfügen. Mit dem Einsatz von Marcus Grönholm unterstützt Peugeot die ehrgeizigen Ambitionen der Veranstalter. "Der ADAC hat große Anstrengungen unternommen, damit die Rallye Deutschland in die Rallye-Weltmeisterschaft aufgenommen wird", erklärt Corrado Provera, der Direktor von Peugeot Sport. "Der Automobil-Weltverband FIA hat seinerseits ebenso ein Interesse an dieser Kandidatur signalisiert. Aus diesen Gründen, aber auch wegen der Bedeutung des deutschen Marktes für das Unternehmen, hat sich Peugeot entschlossen, an der Rallye Deutschland teilzunehmen." Die 18 Wertungsprüfungen über 350 Kilometer bieten Peugeot und Marcus Grönholm eine gute Gelegenheit, sich auf die Streckenverhältnisse in Deutschland einzustellen. Damit wäre Peugeot im Vorteil, wenn der Rallye tatsächlich als erster deutscher Veranstaltung seit Beginn der Rallye-Weltmeisterschaft 1973 der Sprung in den WM-Kalender gelingt. "Ursprünglich war zu diesem Zeitpunkt ein Test geplant", erläutert Corrado Provera. "Wir haben uns aber für eine Teilnahme an der Rallye entschieden. Da Marcus kein Asphalt-Spezialist ist, bietet sich nun eine gute Gelegenheit, um sein Können auf festem Untergrund zu perfektionieren." Grönholm, der vor zwölf Jahren als Privatier erstmals bei der Rallye Deutschland gestartet war, rechnet sich trotz der starken Gegnerschaft gute Chancen aus. "Wir werden attackieren und wir können siegen", stellt der 33 Jahre alte Finne aus der Nähe von Helsinki klar. Gleichzeitig nutzt er zusammen mit dem Team von Peugeot Sport die Gelegenheit zum Test einiger Weiterentwicklungen für den brandneuen Peugeot 206 WRC Jahrgang 2001, der am ersten Juniwochenende auf Zypern sein Debüt gegeben hatte. Die Piloten starten auf drei Etappen der Rallye Deutschland in jeweils unterschiedlichen geographischen Regionen, die ganz eigene Streckencharakteristika besitzen. So führt die Rallye am Freitag über fünf Prüfungen durch die Weinberge entlang der Mosel rund um Trier. Samstags stehen überwiegend die Betonpisten auf dem Truppenübungsplatz Baumholder im Hunsrück auf dem Programm. Sonntags beschließen sechs Asphaltprüfungen im nördlichen Saarland die insgesamt knapp 1200 Kilometer lange Veranstaltung.

     
     
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