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News - Int. ADAC 24h Rennen Nürburgring
32 Hondas werden 2004 zum Ring-Marathon erwartet
2004-06-08 00:47:02 - sp

(c) spmm.de
Auch am Start: Honda NSX GT aus der Japanischen GT-Meisterschaft
 
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    Beim Internationalen ADAC 24-Stunden-Rennen 2004 steht fast das komplette Feld des Honda Civic Type-R VLN-Cups am Start. 14 Teams, inklusive zweier Gastmannschaften, nehmen die Herausforderung des Langstreckenklassikers auf der Nordschleife in Angriff, der auch in diesem Jahr zum Civic-Cup zählt. Der besondere Anreiz beim Saisonhöhepunkt liegt in der Vergabe von doppelten Meisterschaftspunkten und Siegprämien für die Honda-Piloten.

    Die Sieger der Civic-Klasse und 22. In der Gesamtwertung bei den 24 Stunden im vergangenen Jahr Ralph-Peter Rink/Andreas Weiland (Frankfurt/Bad Vilbel) wollen 2004 den Sieg wiederholen. Nikolai von Prittwitz (Lohra) und Torsten Trenz (Kall) ergänzen das Team. Härtester Konkurrent dürfte der im Cup führende Jörg Viebahn (Engelskirchen) werden, der sich die beiden erfahrenen Engländer Peter Venn und Dave Allan sowie Frank Kuhlmann (Bramsche) ins Team geholt hat. Thorsten Kill/Uwe Unteroberdörster/Roland Senge (Siegen/Lohmar/Nümbrecht) haben sich für die 24 Stunden mit Knut Kohlmorgen (Laboe) zusammen getan. Aber auch andere Teams wie die Fleper-Mannschaft mit Norbert Bermes/Harald Thönnes/Marcel Engels/Auro Straffi (Wil-lich/Mülheim-Kärlich/Willich/Schwerte) oder Werner Uetrecht/Florian Fricke/Gunther David/Mark Giesbrecht (Stemwede/Nienstädt/Mönchengladbach/Ganderkesee) und vor Roland Lotzmann/ Michael Jonke/Frank Totz/Jörg Totz (Bruchköbel/Kassel/Brakel/Brakel) sowie Wilfried Schmitz/Bernd Degener/Michael Eckert/ Andreas Fink (Setterich/Meerbusch/Leichlingen/Leverku-sen) rechnen sich gute Chancen aus.

    Ein Honda Civic Type-R wird von vier Journalisten gefahren. Hinter dem Steuer wechseln sich Arno Wester (Sport-Informationsdienst), Peter Wyss (Automobile Revue), Frank Warrings (stern) und Michael Podlogar (n-tv) ab. Daneben gibt Honda in Zusammenarbeit mit sport auto den vier Junioren Sascha Weber, Reinhard Huber, Sebastian Grunert und Florian Auer eine Startchance beim Langstreckenklassiker.

    Drei weitere Fahrzeuge werden gemeinsam von Honda und sport auto eingesetzt. Ein Honda NSX GT aus der Japanischen GT-Meisterschaft mit Armin Hahne, Walter Lechner jr., Markus Oestreich und Robin Liddell, ein Sportwagen NSX Type-R mit Peter-Paul Pietsch, Horst Saurma-Jeltsch, Jochen Übler und Uwe Nittel sowie ein Honda S2000 mit den vier Damen Anja Wassertheurer, Gaby Roosen, Friederike Moritz und Yolanda Tavoli.

    Insgesamt werden 32 Fahrzeuge aus dem Hause Honda in der Eifel erwartet. Eine Steigerung gegenüber 2003, als 26 Honda starteten, von denen 22 die Zielflagge sahen. Honda feierte dabei Siege in drei Klassen. Zwei Honda S2000, in Hardtop-Version und mit 250 PS Motorleistung, wer-den vom Team Mäder und Cardiff Motorsport eingesetzt. Es starten Teamchef Andreas Mäder, der auf der Nordschleife anerkannt schnelle Stefan Schlesack, Ex-Rennprofi und heutiger TV-Moderator Klaus Niedzwiedz sowie Yokohama-Marketingmanager Harald Jacksties. Für Cardiff sind der Luxemburger Charles Kauffman und Markus Horn genannt. Darüber hinaus fahren zahl-reiche ältere Honda-Modelle, Integra und Civic, die in der Vergangenheit durch große Zuverlässig-keit glänzten und viele Klassensiege erzielten.

    Willy Cohnen, Leiter Motorsport bei Honda Motor Europe (North), der fast 3.000 Honda-Kunden als Gäste am Ring erwartet: „Das 24-Stunden-Rennen wird in diesem Jahr ein Motorsporthöhepunkt, der weit über die Grenzen Deutschlands hinaus für Aufmerksamkeit sorgen wird. Ich freue mich, dass Honda mit großem Engagement daran beteiligt ist. Für alle Teams und Fahrer ist der Lang-streckenklassiker ein echtes Highlight.“

     
     
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