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News - BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring
Ulli Andree will mit verbessertem Material wieder um den Sieg kämpfen
2004-04-30 11:23:03 - sp

(c) spmm.de
Erneut als Solist am Start: Ulli Andree
 
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    Nach dem zweiten Platz beim vorherigen Lauf zur BF Goodrich-Langstreckenmeisterschaft will das Volvo Partnerteam Mühlner Motorsport am Samstag wieder auf die Siegerstraße zurückkehren. Denn jenes technische Detail, das beim letzten Rennen den zweiten Saisonerfolg nach dem Sieg in Lauf eins verhinderte, ist fürs bevor stehende Vier-Stunden-Rennen modifiziert worden.

    Mühlner Motorsport verlässt sich am Sonnabend auf bekannte Größen. Für den dritten Meisterschaftslauf setzt das Team von Bernhard Mühlner wieder auf jene Getriebeabstufung, die bereits im letzten Jahr als die längere der beiden verfügbaren Übersetzungen gedient hatte. Damit will das in Belgien ansässige Volvo Partnerteam verhindern, dass sich die Lichtmaschinen-Probleme vom vorigen Rennen wiederholen. Die längere Übersetzung sorgt
    nämlich für ein niedrigeres durchschnittliches Drehzahlniveau und senkt damit auch die Belastung des Generators.

    Ulli Andree mußte wegen einer Fehllieferung beim letzten Rennen mit der kürzeren der beiden Vorjahres- Übersetzungen antreten. „Diese kürzere Übersetzung hat an
    manchen Stellen der Nordschleife dazu geführt, dass ich kurz vor dem Anbremsen noch mal hoch- und dann gleich wieder runterschalten musste," so der Kölner. "Dies hat also jeweils zwei zusätzliche Gangwechsel mit sich gebracht, die mit der längeren Übersetzung nicht nötig gewesen wären. An manchen Stellen war ich zudem bereits am Limiter, wo
    ich normaler Weise noch Luft habe.“

    Teamchef Mühlner ergänzte: „Das höhere Drehzahlniveau des Motors hat auch dazu geführt, dass die Lichtmaschine ebenfalls höher dreht. Bislang haben wir diese vor jedem zweiten Einsatz ausgewechselt. Doch jetzt haben wir auf die höheren Belastungen reagiert – künftig soll es vor jedem Rennen ein Neuteil geben.“

    Mit der neuen Lichtmaschine, der längeren Übersetzung und Ulli Andree als – erneut – einzigem Piloten hofft Mühlner, am Samstag wieder gewinnen zu können. „Schließlich haben wir beim letzten Lauf trotz des sechs Minuten dauernden Wechsels der Lichtmaschine mit nicht mal drei Minuten Rückstand immer noch den zweiten Platz belegt“, rechnet der routinierte Teamchef vor. „Wäre also der Reparaturstopp nicht dazwischen gekommen, hätten wir diplomatisch gesagt durchaus Siegchancen gehabt.“

     
     
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