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News - BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring
Erneut zweiter Platz in der SP2 für Böckmann/Uhler
2003-05-08 20:34:14 - sp

(c) spmm.de
Nach Problemen in der Startphase kämpften sich Böckmann/Uhler auf den zweiten Klassenrang vor
 
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    Saison 2002
    Das vom ADAC Nordrhein veranstaltete 65. Eifelrennen warf seine Schatten weit voraus. Das Rennen wurde diese Saison als 11. Rennen in den Kalender der Veranstaltungsgemeinschaft Langstreckenrennen Nürburgring aufgenommen und sorgte nicht nur mit den spektakulären Rennwagen aus Deutschlands Top- Tourenwagenserie (DTM) und den Rennfahrer Profis für aufsehen. So wurde das 4h dauernde Rennen auch zu ungewohnter Zeit, erst 16 Uhr am Nachmittag, gestartet. Da kam bei den Fans an der Strecke schon so ein bisschen 24h-Rennen-feeling auf. Dass die Podestplätze bei den ersten 3 Wertungsläufen zur Deutschen Langstreckenmeisterschaft 2003 kein Zufall gewesen waren, bewies die Fahrerbesatzung Sven Böckmann (Straberg) und Martin Uhler (Köln) eindrucksvoll. Mit einer Trainingszeit von 11:03.673 min auf der 25,94 Kilometer langen Strecke sicherte man sich zunächst den 1.Startplatz in der Klasse SP2. Durch einen Kupplungsdefekt auf dem Weg in die Startaufstellung eingebremst, musste das Rennen mit einiger Verspätung von ganz hinten in Angriff genommen werden. Startfahrer Martin Uhler machte seine Sache am Anfang sehr gut und konnte sogleich wieder einige Plätze aufholen. Ein loser Schlauch an der Bremsanlage zwang die Truppe in Runde 3 erneut zum kurzen Besuch an den Boxen. Die nach dem letzten Lauf neu ins Auto gekommene Hinterachse erwies sich als absolute Verbesserung, die Sven Böckmann im 2. Turn nach dem planmäßigen Tankstopp zu einer neuen schnellsten Runde mit 11:01.948 min nutzen konnte. Leider konnte der Rückstand auf den führenden Ford Puma nicht ganz aufgeholt werden und so musste man sich im Team mit Platz 2 von 4 Startern in der Klasse und Platz 93 von insgesamt 185 Startern zufrieden geben.

    Bereits zur Vorbereitung auf das Int. ADAC 24h Rennen am letzten Mai Wochenende diente das kleine Sprintrennen am Sonntag. Damit sich die Amazone Anette Wilbert, beim 24h Rennen als dritter Fahrer mit im Team, schon einmal an ihr Sportgerät gewöhnen konnte, wurde das 100 km lange Rennen auf dem GP Kurs des Nürburgrings in Angriff genommen. Die Distanz absolvierte sie mit konstanten Rundenzeiten und hinterließ einen guten Eindruck auf dem Fiesta BR.

     
     
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