21. April 2018
 
 
 aktuell
 report
 VLN
 DTC
 multimedia
 service
 intern
 
News - BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring
Klassensieg in der SP2 für Böckmann/Uhler
2003-04-02 23:18:38 - sp

(c) spmm.de
Trotz kleinere Zwischenfälle konnten Böckmann/Uhler siegen
(c) spmm.de
Sven Böckmann beim Reifenwechsel
 
Links zum Thema
  • Verwandte Headlines
  • Volvo gegen BMW und Audi: Spannung in der SP4
    Luhr/Collard gewinnen im Manthey-Porsche den zweiten Lauf
    Zakspeed stellt sich mit der Viper dem direkten Vergleich
  • Zugehöriges Fotoset
  • 2. Lauf BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft - 28. DMV-4-Stunden Rennen
  • Newsarchiv
  • Alle Berichte auf einen Blick
  • Termine
  • Aktuelle Saison
    Saison 2002
    Das Team Böckmann Renntechnik aus Straberg holte mit den Fahrern Sven Böckmann (Straberg) und Martin Uhler (Köln) den Klassensieg bei den Spezialtourenwagen bis 1600ccm.
    Dabei sah es am Anfang des DMV 4h Rennens gar nicht so gut aus. Zwar stand man schon nach dem Training auf dem ersten Startplatz in der Klasse, jedoch erwies sich die fürs Rennen veränderte Fahrzeughöhe an der Hinterachse als nicht fahrbar. "Die Reifen hätten sich an der Karosserie aufgeschlitzt und es hätte einen Unfall bei hohem Tempo geben können", erzählte Startfahrer Sven Böckmann. So holte das Team den Fiesta BR bereits nach der Einführungsrunde wieder an die Box. Dort wurden die Fahrwerksdämpfer verstellt und das Rennen konnte mit 3 min Verspätung in Angriff genommen werden.

    Die anschließende Aufholjagd wurde dann aber leider in der 6. Runde auf der Kombination von Nürburgring Grand Prix Kurs und der legendären Nordschleife durch Vibrationen an der Vorderachse unterbrochen. Beim Sicherheitsscheck an der Box entschloss man sich auch direkt den Fahrer zu wechseln und den Wagen auf zu tanken. "Wir haben etwas mehr Benzin getankt als wir normalerweise tanken würden, da wir zu diesem Zeitpunkt nicht genau abschätzen konnten wie lange das Rennen noch dauern würde", sagte Teamchef Klaus Böckmann zur neuen Rennstrategie.

    Diese Entscheidung sollte sich später auch als goldrichtig herausstellen. Als Fahrer Martin Uhler nach zwei Runden einen "Plattfuss" über Funk meldete war er bereits in langsamer Fahrt unterwegs und ein weiterer Besuch beim Team stand an. So schien der Klassensieg in weite Ferne gerückt zu sein. Ganz ohne Probleme lief es aber auch bei den Klassenkonkurenten nicht und so wurde der Fiesta BR im letzten Drittel des Rennens wieder auf Platz 1 geführt. Durch die Entscheidung mit etwas mehr Benzin in den 2. Turn zu gehen, konnte das Rennen ohne einen weiteren Stopp zu Ende gefahren werden.

    Beim Fallen der Zielflagge überquerte Martin Uhler die Ziellinie mit einem Vorsprung von 29 Sekunden auf die Zweitplatzierten Klaus Ebbing und Ernst Berg im Ford Puma RS.

    In zwei Wochen geht es dann mit dem 45. ADAC-ACAS- H&R-Cup in die nächste Runde um die Langstreckenmeisterschaft 2003.

     
     
     Navigation: zurück | Seitenanfang | Startseite
    © & Design 2000 - 2018 Sascha Pick