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News - BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring
Platz 2 für Mühlner-Volvo S60 beim Saisonauftakt
2003-03-18 16:14:09 - jpb

(c) spmm.de
Ulli Andree wünscht sich mehr Starter in der Klasse SP4
 
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    Einen guten Saisonauftakt erlebte das Team um Bernhard Mühlner, der beim ersten Lauf zur Bf Goodrich Langstreckenmeisterschaft zwei Volvo S60 für Ulli Andree und Partner Andreas Middendorf sowie Heinz-Josef „Juppi“ Bermes als „Solisten“ an den Start brachte. Der als Überraschung angekündigte Einsatz eines Profis als Partner für Bermes konnte aus terminlichen Gründen nicht realisiert werden.

    Der Samstag begann für die in Francorchamps ansässige Mühlner-Truppe optimal, als Ulli Andree im Training die schnellste Zeit der Klasse-SP4 herausfahren konnte.
    „Dabei wurde Ulli sogar durch gelbe Flaggen am Schwedenkreuz und am Pflanzgarten gebremst“, so Teamchef Bernhard Mühlner. Andree ergänzt: „Zudem denke ich, daß der Hohenester-Audi von Gerspacher/Bauer im Training seine Karten nicht auf den Tisch gelegt hat.“

    Dies mußte Volvo-Startfahrer Andreas Middendorf schon im Verlauf der ersten Runde einsehen, als ihn Jürgen Gerspacher überholte: „Gegen die schiere Turbo-Power des Audi hatte ich keine Chance – der war ja auf der Döttinger Höhe im Topspeed den M3 und einigen Porsche ebenbürtig,“ so der Grevenbroicher. Während Middendorf den Volvo mit der Startnummer 145 nach elf problemlosen Runden an Ulli Andree übergab, mußte Hans-Josef Bermes die Nummer 144 wegen einer defekten elektrischen Servopumpe abstellen. „Für „Juppi“ tut es mir unendlich leid, die Pumpe war flammneu – da steckt man einfach nicht drin,“ bedauerte Bernhard Mühlner den Ausfall.

    Andree seinerseits beschränkte sich in seinem Turn das Ziel zu erreichen: „Von hinten hatte ich keinen Druck mehr,“ so der Kölner. „Und nach vorne wäre nur etwas gegangen, wenn die Audi-Jungs Probleme bekommen hätten. Positiv ist aber, daß alle unsere Neuerungen am 03er-Volvo gut funktioniert haben. Für die kommenden Rennen wünsche ich mir allerdings, daß möglichst viele Fahrzeuge für die SP4 melden – mit nur vier zwar starken Autos kann es auf die Dauer nicht weitergehen.“

     
     
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