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News - Int. ADAC 24h Rennen Nürburgring
Wiederholungstäter Zak
2002-06-07 21:30:45 - sp

(c) spmm.de
Gegen Viperbisse scheint es kein Gegengift zu geben
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Souveräner Klassensieg in der V3 für Kelly / Schirra / Wolf / Hess
 
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    Nachdem der Viper-Fahrer und Teamchef Peter Zakowski seit 1997 drei Siege einfahren konnte, folgte in diesem Jahr der vierte Sieg. Zakowski holt damit die bisherigen Spitzenreiter Müller und Duez mit jeweils vier Siegen ein. 1999 war der heutige V8Star-Teamchef Peter Zakowski, zusammen mit seinem damaligen Stammfahrer Hans-Jürgen Tiemann, und der Fahrerpaarung Johannes Scheid / Sabine Reck auf dem Scheid Gruppe-N BMW M3 zum ersten Mal siegreich.

    Der Protugiese Pedro Lamy, der schon im letzten Jahr auf der Viper siegreich war, konnte in diesem Jahr seinen Titel verteidigen. Neu in diesem Jahr hinzu kam der junge Zakspeed V8Star-Pilot Robert Lechner. Nach anfänglichen Problemen fand sich der Youngstar aber nach einigen Runden in der „Grünen Hölle“ gut zurecht. Die gelbe Schlange aus der Eifel ging, wie schon berichtet von der Pole-Position ins Rennen und gab die Führung nur in der Anfangsphase Boxenstoppbedingt ab.

    Als zweiter kreuzte der schwarze H&R / Warsteiner-Porsche mit der #2 die Ziellinie. „Wir sind nicht ganz mit uns zufrieden, wir sind nicht so gut gefahren, wie wir das eigentlich wollten“, lautete der O-Ton nach der 24h-Hatz von Arno Klasen. Klasen pilotierte den Porsche 996 GT3 R zusammen mit seinem Teamchef Jürgen Alzen, dem Werksfahrer Timo Bernhard und Markus Oestreich. Das Porsche-Team hatte im Großen und Ganzen bis auf einen Reifenschaden und ein kleines Problem and er Servolenkung keine Schwierigkeiten und beendete den Marathon mit zwei Runden Rückstand auf die Viper.

    Der dritte Platz ging ebenfalls an ein Porsche-Team. Die Fahrerpaarung Wolfgang Destrée / Kersten Jodexnis / Paul Hulverscheid und Dr. Edi Althoff kamen mit vier Runden Rückstand auf den Spitzenreiter ins Ziel.

    Platz vier ging an das Team Silbermeyer / Leutwiler / Schornstein auf dem Raffay-Porsche. Vor dem Publikumsliebling aus Japan, dem Falken Nissan Skyline, der von Triathlet Roland Asch und Dirk Schoysman sowie den beiden Japanern Takayuki Kinoshita und Tetsuya Tanaka.

    Der Panhuis-Puma, der mit einem 1600er Motor aus dem Ford Puma Kit-Car der Rallye Weltmeisterschaft an den Start ging und von Michael Funke / Thomas Marshall / Marc Basseng und Dirk Werner pilotiert wurde, belegte den sensationellen 16. Platz in der Gesamtwertung.

    Pech hatten die Fahrer mit den in BFGoodrich-Farben lackierten Autos, ausgenommen der Startnummer #155, dem Schirra motoring Peugeot 106. Das Rennen für die österreichische Altschach-Mannschaft, die einen Honda NSX an den Start bringen wollte, endete schon bevor das Rennen überhaupt begonnen hatte. Schon in der BFG-Langstreckenmeisterschaft hatte das Team Felgenbrüchen zu beklagen. Aus sicherheitstechnischen Gründen und zum Schutz der Fahrer, entschied sich die Teamleitung dazu, die Nennung des spektakulärsten Hondas im Feld zurück zu ziehen. Während der Trainingssitzungen am Freitag brach der Radträger.
    Der zweite Wagen aus den Reihen der BFGoodrich Tires gesponserten Fahrzeuge, der Porsche von Edgar Dören seinem Partner Karl-Christian Lück, die sich für den 24h-Marathon noch Klaus Abbelen und Ernst-Paul Wawer ins Auto holten, verunfallten 50 Minuten vor Rennende im Bereich Flugplatz nach einem Kollision mit der Startnummer #166. Resultat: Zweimal Totalschaden, beide Fahrer OK.
    Das erfolgreichste Team in BFGoodrich-Farben, war der Schirra Peugeot 306 mit Joey Kelly, Joachim Schirra, Marco Wolf und Michael Hess. Sie siegten in ihrer Klasse V3 souverän.

     
     
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