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News - Int. ADAC 24h Rennen Nürburgring
Der Countdown läuft
2002-05-28 15:45:35 - sp

Alzen / Klasen / Bernhard / Oestreich: Peilen den Gesamtsieg an
(c) spmm.de
Peter Zakowski will den Vorjahreserfolg wiederholen
 
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    Noch drei Tage, bis die Aktiven, die die legendäre Hatz zwei Mal rund um die Uhr in Angriff nehmen wollen, das erste Mal im Renntempo durch die „Grüne Hölle“ jagen. Am Freitagmorgen von 10:00 bis 12:00 Uhr steht der erste Teil des Zeittrainings auf dem Zeitplan.

    Doch bevor die Hauptakteure des 24h-Rennens auf die Strecke gehen, wird den erwarteten 100.000 Fans, die rund um das legendäre Asphaltband in der Eifel ihre Zelte aufschlagen, Rennaction vom feinsten geboten. Das Rahmenprogramm, das ab Mittwochmorgen startet, beinhaltet die Serien der Top10, den Castrol-Haugg-Cup und natürlich die Youngtimer. Spaß für die ganze Familie ist angesagt - alle kommen auf ihre Kosten. Eine neue Attraktion ist der „Adenauer Racingday“. Eine Bühne mitten in Adenau wird für die richtige Stimmung unter den Fans sorgen. Anwesend werden jeweils zwei Autos aus den einzelnen Rennserien sein, die über die Nordschleife nach Breitscheid fahren, dort die Strecke verlassen und von einer Polizeieskorte nach Adenau begleitet werden. Höhepunkt des Abends werden, die Beschleunigungsduelle der Rennboliden und der Auftritt der Girlband „Totally Spies“ sein, die schon einen Auftritt beim DTM-Auftaktrennen in Hockenheim hatte.

    Die Fahrer der 30. Ausgabe des 24h-Rennen auf dem Nürburgring, müssen dann am Freitag rann. Es gilt die letzten Checks am Auto durchzuführen und sich natürlich für’s Rennen zu qualifizieren. Einen Platz ganz an der Spitze, hat das Team rund um den fahrenden Teamchef Jürgen Alzen, sich als Ziel gesetzt. Mit der Startnummer 2 wird der für’s 24h-Rennen in schwarz lackierte Porsche 996 GT 3, der auch in der BFG Langstreckenmeisterschaft zum Einsatz kommt, das Training und den Kampf um den Sieg aufnehmen. Für das anerkannt schwerste Rennen der Welt holt sich Alzen neben Stammfahrer Arno Klasen, Markus Oestreich und Werksfahrer Timo Bernhard ins Cockpit. Die Fahrerpaarung verspricht Erfolg, denn allesamt können auf viel Erfahrung in der „Grünen Hölle“ zurückgreifen.

    Mit der Nummer 1, auf seiner Chrysler Viper GTS-R, will Peter Zakowski den Erfolg aus dem letzten Jahr wiederholen. Unterstützt wird der Zakspeed-Teamchef durch seine zwei V8-Star-Piloten Robert Lechner und Pedro Lamy, der schon im letzten Jahr und auch bei Läufen zur diesjährigen BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft sein Talent auf der Nordschleife unter Beweis stellen konnte.

    In der ganzen Starterliste findet man viele Fahrer und Teamchefs in Personalunion, was zeigt mit welcher Motivation die einzelnen Fahrer bzw. ja auch Teamchefs sich um den Einsatz und den Aufbau des eigenen Wagens kümmern. Das ganze Jahr wird auf das 24h-Rennen, zugegebener Maßen der Saisonhöhepunkt, einer jeden Motorsportsaison auf dem Traditionskurs, hingearbeitet und das Auto für den Marathon vorbereitet. Auch Michael und Matthias Tischner haben ein neues Auto aufgebaut. Nachdem sensationellen dritten Platz aus dem letzten Jahr, kommt in diesem Jahr das Nachfolgemodell, der BMW M3 E46 zum Einsatz. Ergänzend werden das Tischner-Duo traditionell durch Wilfried Thal und Lothar Meinerzhagen.

    Ebenfalls auf einem M3 E46 startet Johannes Scheid. Im Gegensatz zur Tischer-Variante der aktuellen BMW 3er-Version, hat der M3 GTRS Anleihen am Pendant aus der ALMS genommen, ist jedoch im Gegensatz zu den in Amerika laufenden BMW-Rennern mit ABS und sequentiellem Getriebe ausgestattet. Das Fahrerquartett auf dem Scheid BMW setzt sich aus folgenden Fahrern zusammen: Johannes Scheid himself, Hans Joachim Stuck, Oliver Kainz und Mario Merten. Alle Vier sind auf der Nordschleife zu hause.

    Außenseiterrollen sollte man, besonders bei Regenwetter, den Allradlern zugestehen. An ihrer Spitze, steht sicherlich der bullige Nissan Skyline aus dem japanischen Falken-Team, der mit Roland Asch, Dirk Schoysmann und den beiden Japanern Takayuki Kinoshita und Tetsuya Tanaka an den Start gehen wird. Marathonmann Roland Asch wird an diesem Wochenende mehr als 5.000 Kilometer auf Straße und Rennstrecke zurücklegen. Der schwäbische Ford-Autohaus-Inhaber wird neben den Einsätzen auf dem Nürburgring, (in der V8Star und dem 24h-Rennen) auch am Sachsenring am Porsche Carrera-Cup Teilnehmen, der im Rahmen der DTM ausgefahren wird.Zwischen den einzelnen Trainings wird der Ammerbrucher sich in seinen Privatwagen setzen und über die Autobahn zwischen dem Sachsenring und dem Nürburgring pendeln.
    Zu dem Aufgebot der Allradler zählen auch der von Sport Auto eingesetzte Mitsubishi Carisma GT, der von Sport-Auto-Chefredakteur Horst von Saurma, den Redakteuren Jochen Übler und Marcus Schurig, sowie dem Rallye-Pilot Uwe Nittel pilotiert wird.
    Nach ausführlichen Überlegungen und Erkundigungen bei diversen Wetterstationen entschloss sich der Wuppertaler Ulli Packeisen, sonst für Porsche- und BMW-Einsätze bekannt, in diesem Jahr für den Einsatz eines Ingolstädters. Zusammen mit Andreas Ackermann und Ralf Barnat fährt Packeisen einen neu aufgebauten Audi S 2 Turbo und hofft auf nasse Unterstützung aus Richtung Himmel - und wer Ulli Packeisen kennt, der weis, was er und sein Team zu Leisten im Stande sind.

    Auch nicht zu unterschätzen ist der Honda NSX des Teams Altschach. Der langjährige Porsche-Fahrer Ulrich Galladé pilotiert zusammen mit Armin Hahne und Frank Stippler den stärksten Honda im Feld und sieht seine Chance in den Problemen der stärkeren Fahrzeuge.

    Während der Veranstaltung wird spmm.de Sie mit aktuellen Berichte und Fotos live vom Nürburgring versorgen.

    Weitere Informationen über das 24h-Rennen finden Sie unter www.24h-rennen.de.

     
     
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