23. April 2018
 
 
 aktuell
 report
 VLN
 DTC
 multimedia
 service
 intern
 
News - Deutsche Rallye Meisterschaft
Zweite Runde für Kahle / Göbel
2002-04-02 15:23:32 - jpb

Kahle / Göbel möchten ihren Sieg vom Saisonauftakt wiederholen
 
Links zum Thema
  • Die aktuellsten Headlines
  • Gaßner / Schrankl siegen bei der Saarland-Rallye
    Kahle / Göbel führen nach der ersten Etappe
    Mathias Kahle und Peter Göbel siegreich
    Kahle holt souveränen Etappensieg
  • Newsarchiv
  • Alle Berichte auf einen Blick
  • Termine
  • Aktuelle Saison
    Saison 2002
    Am ersten Aprilwochenende geht es für Rallyefans im Osten der Bundesrepublik rund. Die Havellandrallye Berlin-Brandenburg, der zweite Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft (DRM), steht im Terminkalender. Mit der Startnummer eins geht der amtierende Deutsche Meister Matthias Kahle auf einem Škoda Octavia WRC auf die insgesamt 550 Kilometer umfassende Rallye.

    Im Gegensatz zum Auftakt der DRM in Bayern, bei dem Matthias Kahle und Copilot Peter Göbel bereits den Gesamtsieg erringen konnten, stehen dieses Mal nicht nur Asphalt-Wertungsprüfungen auf dem Programm. Während am ersten Rallyetag zwischen Zossen und dem Lausitzring zwölf Prüfungen auf Asphalt zu absolvieren sind, sieht der Zeitplan für den zweiten Tag sechs Schotter-Strecken im Kohle-Tagebau in der Lausitz vor. „Ich freue mich vor allem auf die Schotter-Prüfungen – Schotter macht einfach Laune“, sagt Matthias Kahle, der sich in seiner Freizeit gerne mit dem Motorrad auf Motocross-Pisten austobt. „Gerade die Wertungsprüfungen in der Lausitz sind sehr schön zu fahren. Mal schnelle Passagen, dann wieder langsame Teilstücke mit vielen Kurven – alles dabei. Ich denke, dass der zweite Tag mit den selektiveren Prüfungen die Entscheidung bei dieser Rallye bringen wird.“

    Für die Mechaniker bedeutet die Änderung der Strecken-Charakteristik während der Rallye Schwerstarbeit. Neben den Routine-Arbeiten steht am Samstagabend nach der letzten Asphalt-Prüfung auf dem Lausitzring ein Fahrwerksumbau an, um die Autos höher zu setzen: Für die unebenen Schotter-Passagen des nächsten Tages sind mehr Bodenfreiheit und längere Federwege gefragt.

    Das gilt auch für die beiden Škoda Octavia Kit-Car von Martin Möckl/Marcus Poschner und Andreas Gerst/Bertram Schwalié, die in der Zweiliter-Klasse an den Start gehen und bisher mit unterschiedlichem Glück operierten. Während Möckl/Poschner die Saison mit einem Klassensieg und Rang sechs im Gesamtklassement begannen, wurde Andreas Gerst Opfer eines vergleichsweise läppischen Schaltseil-Defekts am Getriebe. Allerdings machte der Pfälzer Nachwuchsfahrer vor seinem Ausfall mit guten Zeiten auf sich aufmerksam, so dass man auf seinen zweiten Auftritt im Octavia Kit-Car gespannt sein darf.

     
     
     Navigation: zurück | Seitenanfang | Startseite
    © & Design 2000 - 2018 Sascha Pick