25. April 2018
 
 
 aktuell
 report
 VLN
 DTC
 multimedia
 service
 intern
 
News - BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring
Der vierte Lauf aus Sicht von Wilbert / Breckwoldt
2001-05-16 - sp

(c) spmm.de
 
Links zum Thema
  • Die aktuellsten Headlines
  • Manthey gewinnt spannenden Saisonauftakt
    Fritzsche/Fritzsche/Wolf sichern sich den Titel
    Saisonfinale: Showdown in der Grünen Hölle
    Manthey holt zweiten Hattrick in zwei Wochen
  • Newsarchiv
  • Alle Berichte auf einen Blick
  • Termine
  • Aktuelle Saison
    Saison 2002
    Nachdem ich das letzte Rennen alleine gefahren bin, habe ich mich sehr gefreut, das Kristin wieder gesund ist und wir das Rennen zusammen fahren können! Das ganze Wochenende hatten wir Temperaturen zwischen 20 und 25°C, wenig Wind und keine Wolken am Himmel. Optimal für unser Team, das sonst immer frieren muss, doch für Kristin und mich im VW Polo 16V ist die Hitze natürlich nicht ganz so angenehm. Das freie Training am Freitagmittag lief für mich noch ganz gut. Ich habe von meinem Vater Franz-Rudolf den Tipp bekommen, an zwei Stellen der Nordschleife eine andere Linie zu fahren und habe das natürlich sofort ausprobiert. Später übernahm Kristin dann das Steuer, kam aber nach zwei Runden zurück zu Box. Rauch am Polo! Unser Team stellte Ölverlust fest; das Getriebe musste ausgebaut werden. Zum Glück bekamen wir alle benötigten Ersatzteile und unser Team konnte sich an das Austauschen und einbauen machen. Nachts um zwei Uhr war unser VW Polo 16V endlich wieder fahrbereit, vielen Dank für diese Super-Leistung!!! Am Samstagmorgen war es bereits 15°C warm, und schon beim Zeittraining kamen wir mächtig ins Schwitzen. Aber es hat sich gelohnt, 10.53 Minuten und 5. Startplatz in der Klasse N1. Doch bis zur Startaufstellung kamen wir leider nicht... Beim Routine-Check zwischen Training und Rennen wurden erneut Getriebeprobleme festgestellt, und wir entschieden uns, nicht zu starten. Das Risiko war zu groß, noch mehr als bisher kaputt zu machen. Schade nur, dass die Arbeit unserer Crew nicht belohnt wurde... Das Rennen verlief für uns daher einmal ganz anders als normal. Endlich hatte jeder Zeit und Gelegenheit, das Renngeschehen von der Strecke aus zu verfolgen. Natürlich war es auch für mich sehr interessant, meine Konkurrenten mal von außen verfolgen und beobachten zu können. Da wir beim 24h-Rennen in knapp zwei Wochen leider nicht starten, bleiben uns vier Wochen Zeit, um den Polo wieder fahrbereit zu machen, und dann wollen und müssen wir mal wieder unser Bestes zeigen...!

     
     
     Navigation: zurück | Seitenanfang | Startseite
    © & Design 2000 - 2018 Sascha Pick