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News - BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring
Wilbert / Conrad vertrauen auf den bewährten VW Polo
2002-03-08 20:39:13 - sp

(c) spmm.de
 
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    Saison 2002
    Am 23. März startet die erfolgreichste Langstreckenrennserie der Welt, die
    BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft (VLN), in ihre nunmehr 26. Saison. Mit dabei sind auch in diesem Jahr wieder Anette Wilbert (Stromberg) und Michael Conrad (Bad Homburg v. d. H.).

    Mit ihrem bereits bewährten VW Polo 16V starten sie in der Klasse N1 für seriennahe Fahrzeuge bis 1400 ccm Hubraum.

    Seitens Volkswagen Racing wird im Rahmen der VLN die "International Polo Racing Challenge" ausgetragen, für die sich das Duo ebenfalls eingeschrieben hat.

    Mit einem besonderen Bonbon motiviert Volkswagen Racing die an der Challenge teilnehmenden Polo-Fahrer in diesem Jahr: Die drei Teams mit den besten sieben Einzelergebnissen werden am Ende des Jahres zu einem Europa-Finale nach Italien eingeladen.

    Doch nicht nur deshalb heißt es im Team Wilbert/Conrad immer kräftig Gas geben. "Die Endergebnisse der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass es in der Klasse N1, in der wir starten, durchaus möglich ist, auch in der Gesamtwertung am Jahresende sehr weit vorne zu landen. Das streben wir natürlich an", so Michael Conrad. Für die erst 22jährige, aber schon Nürburgring erfahrene Anette Wilbert ist außerdem noch die VLN-Juniorwertung für Fahrer und Fahrerinnen bis 24 Jahre interessant. "Nachdem ich in den letzten beiden Jahren jeweils 7. in dieser Wertung wurde, möchte ich mich dieses Jahr natürlich verbessern."

    Zur Zeit wird das Rennfahrzeug von dem Mechaniker-Quartett um Reinhold Mölig auf die Saison vorbereitet. Motorsportkenner wissen, dass gute Ergebnisse bei Langstreckenrennen nicht allein von schnellen Rundenzeiten abhängen : Zu den Renneinsätzen wird das Team bestehend aus Mechanikern, Zeitnehmern, Teamchef und Organisatorin insgesamt 12 Personen zählen, jeder von Ihnen maßgeblich an Erfolg oder Niederlage der beiden Polo-Piloten beteiligt. Natürlich sollen Niederlagen die absolute Ausnahme bleiben, da sind sich alle einig: "Wir sind ein eingespieltes Team mit einer gleichwertigen Fahrerpaarung. Probleme, die bei einigen Läufen im letzten Jahr bessere Platzierungen vereitelt haben, sind beseitigt. Warum sollte es also nicht klappen?"

    Schon der erste Lauf, der wegen noch nicht beendeter Umbaumaßnahmen an der Grand-Prix-Strecke des Nürburgring "nur" auf der 20 km langen Nordschleife
    stattfindet, wird zeigen, ob sich auch die Konkurrenz so optimal vorbereitet hat wie das Mixed-Team aus Hunsrück (Anette) und Taunus (Michael). Beide freuen sich schon wieder darauf, den Polo-Fans in den bekannten Streckenabschnitten Brünnchen und Hohe Acht zu winken - und hoffentlich nach ganz oben aufs Treppchen zu fahren.

     
     
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