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News - Deutsche Rallye Meisterschaft
Saisonvorschau Teil I
2002-02-24 15:17:05 - jpb

(c) spmm.de
Kahle startet auf Skoda Octavia WRC
 
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    Saison 2002
    Mit der 8. ADAC Rallye Oberland geht die Deutsche Rallye-Meisterschaft 2002 in ihre erste Runde. Trotz der späten Zusagen der Werke, ist zum Saisonauftakt ein beachtliches Starterfeld zusammengekommen. Fünf WRC´s, sechs 2-Liter Kit-Cars, drei Super 1600 Fahrzeuge, eine Hand voll Gruppe-A Lancer und jede Menge Gruppe-N Fahrzeuge haben gemeldet.

    Allen voran der Meister von 1997, 2000 und 2001 Matthias Kahle auf Skoda Octavia World Rally Car. Kahle soll bei allen sieben DM Läufen das WRC pilotieren. Ein Einsatz bei der Rallye-Deutschland im August ist ebenfalls geplant. Nach dem Weggang von Dieter Schneppenheim nimmt Peter Göbel auf Kahles Beifahrersitz platz. Der Journalist fuhr bereits mit Kahle die Rally Acropolis im Vorjahr auf einem Seat Cordoba WRC.

    Maik Stölzel will mit seinem Ford Escort WRC die komplette Saison fahren. Der Zwickauer, der das WRC über den Winter komplett überarbeitet hat, hofft auf eine Saison ohne große technische Probleme. „Ein Platz unter den Top10 sollte am Ende schon drin sein. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein ex-Kankkunen-Werkswagen, den ich Anfang letzten Jahres erworben habe", so Stölzel.

    Ebenfalls auf einem Ford Escort WRC geht der Lokalmatador Niki Schelle bei der Rallye-Oberland auf die Piste. Der geplante Einsatz mit dem Suzuki Ignis S1600 hat sich zerschlagen. Mit dem Fahrzeug, auf dem er bei der Rallye-Deutschland und der 3-Städte Rallye im Vorjahr eine tolle Show bot, sollte er auch bei der „Oberland“, der Rallye vor seiner Haustür, ganz vorne landen.
    Aus Italien haben sich zwei weitere WRC-Piloten angemeldet. Claudio de Cecco startet auf einem Ford Focus WRC und der Mailänder Piero Lorenco Zanchi auf einem Toyota Corolla WRC.

    Sein Comeback in der deutschen Rallyeszene gibt der ehemalige Gruppe-N Vizeweltmeister Uwe Nittel. Mit seinem Stammcopilot Detlef Ruf pilotiert er einen Gruppe-A Mitsubishi Lancer von Streicher-Motorsport. Geplant ist der Einsatz eines aktuellen Evo 7. Ob dieser jedoch schon zum Saisonauftakt zur Verfügung steht ist noch nicht sicher. In die Gruppe-A aufgestiegen sind Sandro Wallenwein und sein Copilot Pauli Zeitlhofer. Der letztjährige Gruppe-N Pilot Wallenwein hat sein Einsatzfahrzeug auf Gruppe-A Technik umgerüstet. Lediglich das Getriebe und der Antrieb sind noch auf Gruppe-N Stand.

    Auf einjährige Erfahrung mit einem Gruppe-A Lancer können Anton Werner und Michael Kroll zurückblicken. Sie haben ihr Fahrzeug im Winter neu aufgebaut und einige technische Verbesserungen durchgeführt, die das Auto standfester machen sollen.

    Die 2-Liter Kategorie ist ebenfalls sehr gut besetzt. Carsten Mohe und Co Timo Gottschalk vertrauen auf den bewährten Renault Megane Maxi, der im Winter auf den neusten technischen Stand gebracht wurde. Wie auch 2001 setzt Skoda Deutschland ein Octavia Kit-Car ein. Pilotiert wird es von Martin Möckl. Der 28jährige bayerische Industriekaufmann hofft 2002 auf eine bessere Saison: „2001 hatten wir viel Pech. Aufgrund von technischen Problemen sind wir oft ausgefallen. Das soll dieses Jahr besser werden.“ Den Platz auf dem Beifahrersitz wird Marcus Poschner einnehmen. Poschner fuhr 2001 mit Sven Haaf in einem Saxo Kit-Car die DM. Ebenfalls ein Octavia Kit-Car wird Andreas Gerst pilotieren. Zusammen mit Bertram Schwalie auf dem „heißen Sitz“, will der 28jährige Student erste Kit-Car Erfahrungen sammeln.

    Der Junior-Cup Sieger von 2001, Holger Knöbel, pilotiert 2002 ein Golf 4 Kit-Car, welches vom finnischen LMS-Team eingesetzt und betreut wird. „Bei dem Fahrzeug handelt es sich um den ex-Depping Golf aus der DM 2001“, so Knöbel.

    Dieter Deppings letztjähriger Copilot, Armin Holz, wird dieses Jahr wieder selbst ins Lenkrad greifen. Er pilotiert zusammen mit dem erfahrenen Co Dieter Hawranke einen Golf 3 Kit-Car.

     
     
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