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News - Rallye Weltmeisterschaft
Behält Loeb seinen ersten WRC-Sieg?
2002-01-23 - sp

(c) McKlein 2002
Loeb fühlt sich als der wahre Sieger
 
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    Saison 2002
    Auf den Ergebnislisten und bei der Siegerehrung stand Sebastien Loeb ganz oben, ob dass das aber nach dem 29. Januar auch noch so ist, bezweifeln viele Kenner der Rallye-Szene. Am Dienstag den 29. Januar wird in Paris bei der FIA darüber entschieden, ob die Zeitstrafe für den jungen Citroen-Fahrer bestehen bleibt oder ob Tommi Mäkinen den Sieg erbt.

    Loeb bekam am Abend der zweiten Etappe eine Zeitstrafe von zwei Minuten aufgebrummt, weil sein Team in einer Servicezone unerlaubterweise die Reifen am Citroen Xsara WRC wechselte. Sebastien Loeb, der amtierende Junior-Weltmeister wechselte nach seinem überlegenen Gewinn der Meisterschaft im Jahr 2001 zu den „Großen“. Citroen ermöglichte es dem jungen Franzosen nach seiner überzeugenden Vorstellung beim WRC-Einsatz in San Remo 2001, für 2002 einen Cirtoen WRC auf Basis des Xsara zu pilotieren.

    Wenn die FIA ihre Entscheidung gegen das Citroen Team und Loeb fällt, würde das bedeuten, dass der neue Subaru-Pilot Tommi Mäkinen direkt bei seiner ersten Rallye einen Sieg für seinen neuen Arbeitsgeber eingefahren hätte. Des Weiteren hätte Mäkinen mit dem Sieg seinen vierten in Folge bei der legendärsten Veranstaltung des Kalenders errungen.

     
     
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