23. April 2018
 
 
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News - Rallye Weltmeisterschaft
Trier Mittelpunkt des Welt-Rallyesports
2001-12-13 - sp

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    Saison 2002
    Trier steht im Jahr 2002 für eine Woche im Zentrum des weltweiten Motorsport-Interesses. Erstmals geht mit der ADAC Rallye Deutschland vom 22. bis 25. August 2002 ein Lauf zur WRC auf deutschem Boden über die Bühne. Damit wird ein lang gehegter Traum der Organisatoren vom ausrichtenden ADAC Wirklichkeit: Die international erste Garde der Rallye-Piloten – vom aktuellen Weltmeister Richard Burns über Asse wie Carlos Sainz oder Tommi Mäkinen bis hin zum deutschen Vorzeige-Piloten Armin Schwarz – gibt sich im Rallyezentrum Trier ein Stelldichein.

    Der Ablauf der Rallye wird dem „Bewerbungsjahr“ 2001, als die ADAC Rallye Deutschland nur zur Europameisterschaft zählte, in weiten Teilen ähneln. Unterschiede ergeben sich lediglich aus der durch den Motorsport-Weltverband FIA geforderten Mindestlänge von 400 km Wertungsprüfungen (statt 350 WP-Kilometer im Vorjahr). So werden 2002 voraussichtlich alle WP‘s zwei Mal gefahren – auch um unnötige Zuschauerwanderungen zu vermeiden. Vom Rallye-Zentrum in Trier aus führt der Weg dabei am ersten Tag an die Mosel. Am Freitag, 24. August, stehen die Wertungsprüfung „Moselwein“ zwischen Rivenich und Trittenheim, die WP „Schönes Moselland“ von Osan-Monzel nach Piesport und die WP „Stein und Wein / Fell-Ruwertal“ zwischen Fell und Osburg auf dem Programm. Zur Einstimmung der Rallye-Asse auf die harten Wertungsprüfungen in den Weinbergen ist derzeit außerdem eine zusätzliche 10 bis 12 Kilometer lange WP zum „Einstieg“ in Planung.

    Start und Ziel vor Porta Nigra in Trier
    Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung wird dabei das Rallye-Hauptquartier in Trier sein. In der Europahalle und dem angrenzenden Ramada-Hotel wird während der Veranstaltungstage das Rallye-Hauptquartier einziehen, hier laufen alle Fäden der Organisation zusammen. Der Messepark auf dem linken Moselufer wird die Teams während der entscheidenden Einstellungs- und Vorbereitungsarbeiten in den Tagen vor den punkteträchtigen Wertungsprüfungen beherbergen; von diesem Servicepark aus brechen die Piloten am Freitagmorgen außerdem zur ersten Tagesetappe auf. Im Vergleich zur Pilot-Veranstaltung im Jahr 2001 ist dabei der Platzbedarf enorm gestiegen. „Der Messepark selbst bietet uns rund 20.000 Quadratmeter Fläche – für die WM-Veranstaltung benötigen wir jedoch erheblich mehr“, schildert der Leiter des Rallyebüros, Günter Jung. „Wir werden deshalb noch mehr als in der Vergangenheit auch die angrenzenden Flächen in das Konzept des Serviceparks mit einbeziehen.“ Schon am Donnerstagabend (23. August) dürfen sich die Fans außerdem auf ein erstes Highlight in der altehrwürdigen Römerstadt freuen: Vor der Porta Nigra wird im Rahmen einer Rallye-Show das Feld offiziell auf die Reise geschickt – alle WM-Piloten präsentieren sich hier dem Publikum. Auch der Zieleinlauf mit Siegerehrung wird am Sonntagabend an gleicher Stelle stattfinden.

     
     
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