23. April 2018
 
 
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News - Deutsche Rallye Meisterschaft
Duell Kremer gegen Kahle
2001-10-19 - jpb

(c) spmm.de
 
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    Saison 2002
    Trotz des vorzeitigen Titelgewinns von Seat Werksfahrer Matthias Kahle, verspricht die Int. ADAC 3-Städte-Rallye 2001 viel Spannung. Neben Kahle wird auch der Tabellenführer der Rallye-EM, Armin Kremer (Toyota) am Start sein. Er will sich den Top-Event mit rund 90% Schotteranteil nicht entgehen lassen und zudem die Europameisterschaft gewinnen. Für ihn wäre es, nach den Titel in der DM, der größte Erfolg seiner Karriere. „Bei einem Platz unter den ersten Drei ist uns der Europameisterschafts-Titel sicher. Aber wir wollen hier in Straubing auf jeden Fall gewinnen“, so Armin Kremer vor der Rallye. Matthias Kahle geht ebenfalls gut gerüstet in die Rallye: „Wir sind frei von jeglichem Druck und möchten so schnell wie möglich fahren. Das Auto und das Team sind perfekt vorbereitet. Jetzt liegt es an uns, dass wir das umsetzen.“
    Zum zweiten Mal in dieser Saison ist Ford Pilot Niki Schelle mit dem Escort WRC des M-TEC Teams dabei: „Mit den Autos von Kahle und Kremer können wir nicht mithalten. Aber der Escort ist robust. Ich werde den Einsatz auf jeden Fall genießen“, so Schelle.
    Kurzfristig abgesagt haben die WRC-Piloten Mark Breijer (Subaru) und Mats Jonsson (Ford). Jonnson hat sein Auto vor der Rallye verkauft und Breijer plagen technische Probleme, so dass er auf einen Start verzichten muss. Am Geld ist auch das Comeback von Ralliart Germany nach einem Jahr Rallye-Pause gescheitert. Die Motorsportabteilung des deutschen Mitsubishi-Importeurs konnte in der Kürze der Zeit die Mittel für einen Einsatz von Uwe Nittel nicht realisieren. Er wäre auf einem Gruppe-A Mitsubishi an den Start gegangen. Bei der 3-Städte-Rallye werden noch insgesamt 60 Punkte vergeben. Deshalb ist der Vize-Titel für Dieter Depping (VW) noch lange nicht in den berühmten trockenen Tüchern. Auch wenn der Wedemarker - der das Schotter-Spektakel 1996 gewinnen konnte - 19 Punkte vor Hermann Gaßner (Proton) liegt, in Sicherheit wiegen kann er sich deshalb noch nicht. Denn die Charakteristik der beiden Etappen bevorteilt eher den allradangetriebenen Proton und weniger den Golf, der nur zwei angetriebene Räder hat. "Doch dafür sind die Kit-Cars wesentlich leichter als unsere Allradler, so können sie später bremsen und auch schneller beschleunigen", erklärt Gaßner. Auch Carsten Mohe hat noch berechtigte Chancen, seinen Renault Mégane Maxi bis auf den zweiten Platz zu fahren.

    Am heutigen Freitag stehen vier WP´s auf dem Programm, ehe am morgigen Samstag 12 WP´s gefahren werden. Insgesamt hat die Rallye eine Länge von rund 495 Kilometern. Die reine WP-Länge beträgt 240 Kilometer. Spektakulärste Prüfung wird wohl „Oberhinkofen“ sein, die dreimal gefahren wird und den Schluss der Rallye darstellt, ehe die Fahrzeuge am morgigen Samstag gegen 18:21 Uhr in Straubing erwartet werden.

     
     
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