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News - Rallye Weltmeisterschaft
Sainz out - Mäkinen weiter in Front
2001-07-21 - sp

 
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    Das Klassement am Ende des zweiten Tages, der diesjährigen Rallye Safari, hat sich im Vergleich zu dem des ersten Tages nur leicht verändert. Die Platzierungen haben sich gefestigt. Die größte Änderung im Gegensatz zum Freitag ist der Ausfall vom Spanier Carlos Sainz. Der Ford-Pilot musste seinen Focus auf der ersten Sektion des zweiten Tages mit Motorschaden abstellen. "Es scheint so, als ob ich im Moment viel Pech habe. Diese Rallye scheint mal wieder die Technik zu entscheiden. Wer nicht ausfällt hat Chancen auf den Sieg. Und Tommi (Mäkinen) scheint im Moment die Technik zu haben, die mit der Belastung am Besten zu Recht kommt", so der enttäuschte Spanier. Den zweiten Platz, den der Spanier bis zu seinem Ausfall innehatte, übernahm der Finne Harri Rovanperä im einzig noch im Wettbewerb befindlichen Peugeot WRC. "Unsere Taktik funktioniert perfekt. Ich fahre das gleiche Tempo wie gestern auf der ersten Etappe. Meine Aufgabe ist es, abzuwarten, konstant zu fahren und die Reifen auf diesen rauen Prüfungen zu schonen. Die ersten drei Wertungsprüfungen auf der zweiten Etappe waren wegen vieler Wasserdurchfahrten schwieriger als die Abschnitte am Freitag", sagte der nun zweitplatzierte Peugeot-Fahrer.
    Der Subaru-Pilot Petter Solberg rutschte auf den dritten Rang vor. Der deutsche Skoda-Pilot Armin Schwarz profitierte von dem Ausfall von Sainz und den Problemen von dessen Teamkollege Francois Delecour. Schwarz lag am Ende des Tages auf dem vierten Rang. Delecour hatte Probleme mit dem Wasser seiner Scheibenwaschanlage. Ihm ging das Wasser aus und er konnte seine Scheiben nicht mehr vom Schlamm und Matsch befreien und seine Sicht war danach sehr stark eingeschränkt. Diese Sichteinschränkung hatte zur Folge, dass Delecour eine Brücke traf und viel Zeit verlor. Auf dem sechsten Gesamtrang lag der zweite Skoda-Fahrer Bruno Thiry. Auch nach der zweiten Etappe führte der Finne Tommi Mäkinen. Er konnte seine Führung auf 6 Minuten und 27 Sekunden ausbauen. Am letzten Tag erwarten die Starter noch einmal vier Wettbewerbssektionen mit einer Gesamtlänge von 351,76 Kilometern.

     
     
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