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News - Rallye Weltmeisterschaft
Mäkinen und Loix im Kampf gegen Staub und Hitze
2001-07-17 - sp

 
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    Sie gilt als Juwel im WM-Kalender - die insgesamt 2958 Kilometer lange Safari-Rallye genießt auch 48 Jahre nach ihrer Premiere noch immer eine Ausnahmestellung. 13 Zeitetappen über 1129 Kilometer, Hochgeschwindigkeits-Prüfungen auf offenen afrikanischen Straßen und mehr als 200 km/h in der Steppe, sengende Hitze in Äquatornähe und Plateaus von mehr als 3000 Meter Höhe: Kein WM-Lauf ist härter, aber es gibt auch kaum einen Sieg, der mehr Prestige hat. Mitsubishi hat die Veranstaltung in Kenia seit Beginn der Rallye-Weltmeisterschaft 1973 bereits vier Mal gewonnen. Tommi Mäkinen entschied den Härtetest zuletzt 1996 im Mitsubishi Lancer für sich. "Die Safari hat uns in der Vergangenheit gelegen. Diesmal profitieren wir von der neuen Hinterradaufhängung unseres Mitsubishi", erklärt der vierfache Weltmeister. "Man muss in Afrika etwas anders fahren, da die Rallye so lang ist. Aber schnell müssen wir bei einem so guten Starterfeld trotzdem sein." Bei dem erstmals im Juli ausgetragenen WM-Lauf können die Teams mit etwas geringeren Temperaturen rund um den Äquator rechnen. Gleichzeitig werden jedoch Niederschläge erwartet, die die Bedingungen deutlich erschweren könnten. Das Mitsubishi-Team hat mit den beiden Werkspiloten Tommi Mäkinen und Freddy Loix bei Kajiado nahe Nairobi getestet. Der vormalige Safari-Sieger und kenianische Rallye-Meister Ian Duncan unterstützte Mitsubishi bei der Vorbereitung. "In Afrika ist es am schwierigsten, Punkte zu sammeln", so Carisma-Pilot Loix. "Ich weiß noch nicht genau, was uns in diesem Jahr erwartet, aber Ian Duncan ist gewiss eine große Hilfe." Teammanager George Donaldson sieht die Rallye also als große Herausforderung. "Es dürfte in diesem Jahr nochmals härter werden als zuvor, denn heftiger Regen hat im Frühling viele Strecken ausgewaschen", erklärt der Brite, der die Veranstaltung seit 1986 begleitet.

     
     
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