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News - Rallye Weltmeisterschaft
Peugeot will in Griechenland wieder punkten
2001-06-08 - sp

 
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    Die Rallye Akropolis, die vom 15. bis 17. Juni stattfindet, ist die zweite von drei aufeinander folgenden harten und heißen Schotter-Rallyes in der Weltmeisterschaft. Das Peugeot-Werksteam reist gut vorbereitet zum siebten WM-Lauf, der im Hinterland der griechischen Hafenstadt Itea, rund 200 Kilometer westlich von Athen, ausgetragen wird. "Wir haben bei der zurückliegenden Rallye Zypern viel für die kommenden Einsätze gelernt", gibt sich Corrado Provera, der Direktor von Peugeot Sport, optimistisch. "Die 2001er Version des Peugeot 206 WRC, die auf Zypern debütierte, ist stärker und zuverlässiger als das Vorgänger-Modell. Im vergangenen Jahr hatten wir bei den extrem harten Rallyes in Griechenland und auf Zypern einige kleine Defekte, weil unser Auto nicht robust genug war. Das hat sich jetzt geändert."
    Die Rallye Akropolis, die drei Tage lang über 20 Wertungsprüfungen und insgesamt 398 Kilometer führt, stellt eine große Herausforderung an Fitness und Können der Fahrer. "Ich mag diese Rallye", erklärt Peugeot-Werkspilot Didier Auriol, der wie Weltmeister Marcus Grönholm von Peugeot für die Marken-WM nominiert wurde. "Die Strecken in Griechenland bieten einen guten Kompromiss aus Speed und rauen Sektionen. Es gibt dort enge und schnelle Passagen und viele wunderschöne Straßen." Der 42 Jahre alte Franzose ist optimistisch: "Bei der Akropolis ist die Abstimmung sehr wichtig. Man braucht ein Auto, das sich sehr leicht fahren lässt. Ich glaube, ich kann dort ein sehr gutes Ergebnis erringen. Denn bislang habe ich in Griechenland oft um den Sieg gekämpft." Bei neun Einsätzen feierte Auriol bislang bei der Rallye Akropolis einen Sieg und zwei zweite Plätze.
    Weltmeister Marcus Grönholm teilt die Begeisterung seines Teamkollegen nicht: "Ehrlich gesagt, die Akropolis ist nicht meine Lieblings-Rallye. Sie ist mir zu rau. In der Vergangenheit war diese Rallye extrem hart zu den Autos. Aber vielleicht lerne ich sie ja jetzt lieben?" Der Finne hat sich konditionell zwar nicht eigens für Griechenland vorbereitet, ist aber dennoch zuversichtlich. "Ich habe seit Saisonbeginn viel Sport getrieben und glaube, dass mir die Fitness bei den extrem heißen Temperaturen im Cockpit helfen wird", meint er. Als dritter Peugeot-Werkspilot ist in Griechenland wieder der Finne Harri Rovanperä im Einsatz. Der 35 Jahre alte Sieger der Schweden-Rallye verbindet mit Griechenland gute Erinnerungen: "Zweimal bin ich dort bisher gestartet. Mein Griechenland-Debüt gab ich dort 1998 in einem Kit-Car. Dabei ist es mir auf Anhieb gelungen, die Zweiliter-Klasse zu gewinnen. Meinem Einsatz mit Peugeot blicke ich zuversichtlich entgegen. Die Rallye kann allerdings sehr hart sein."

     
     
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